Lauda: Weihnachten wieder zu Hause

Reha wichtiger als F1-Finale

Lauda: Weihnachten wieder zu Hause

Die Zeichen stehen gut für ein Lauda-Comeback beim Saisonauftakt am 17. März 2019 in Melbourne. Die Idee, dass er bereits beim Saisonfinale am 25. November in Abu Dhabi dabei sein könnte, war ­eigentlich nie spruchreif. Aber Niki Lauda (69) kämpft wie ein Löwe und hält extrem diszipliniert seinen Übungsplan ein. Vorerst überlässt er noch seiner Gattin Birgit (39) die Bühne. Sie trat nun erstmals seit der Lungentransplantation wieder öffentlich bei einer Vernissage von Künstler Ed Ruscha in der Wiener Secession auf und zeigte dort ihr bezauberndes Lächeln.

Toto Wolf: "Es ist alleine Nikis Entscheidung"

Laudas guter Freund Toto Wolff (46) weiß jedoch: „Es ist alleine Nikis Entscheidung und die der Ärzte, wann er zurückkommt.“ Auch wenn er sich angeblich in einem Topzustand befindet und die Lunge einwandfrei angenommen hat, sollte sich Lauda noch eine Weile schonen.

Physiotherapie und Muskelaufbau stehen jetzt im Vordergrund. Für Wolff und das Mercedes-Team reicht es, wenn der Kämpfer im nächsten Jahr wieder an ihrer Seite steht. „Dann haben wir schon gewonnen“, sagte Wolff zu ÖSTERREICH.

Am Freitag wollte Wolff seinen Freund Lauda ­wieder besuchen. Wenn dessen Genesungsprozess so gut weitergeht, steht einem baldigen Comeback jedenfalls nichts im Weg. Weihnachten kann er dann wieder mit seinen Liebsten zu ­Hause verbringen.

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