Klaus Kröll erneut operiert

Kurz vor Saisonstart

Klaus Kröll erneut operiert

In einem dreistündigen Eingriff wurden Vernarbungen und zwei Knochenstücke, die den Nerv einquetschten, entfernt.       
       
„Die Operation ist ohne Komplikationen verlaufen. Bei Klaus bestand sechs Monate nach seinem Oberarmbruch aufgrund einer knöchernen und narbigen Einengung des Achselnervs eine Teillähmung des Deltamuskels der linken Schulter. Aus diesem Grund und der daraus resultierenden Schwäche der linken Schulter, war ein weiterer operativer Eingriff notwendig, um eine Regeneration des Muskels zu ermöglichen“, so Martin Gruber.     
       
Für Klaus Kröll war der operative Eingriff unumgänglich: „Bei einer Untersuchung wurde festgestellt, dass ein Nerv beschädigt ist. Damit ich die kommende Saison nicht verpasse, habe ich mich zu diesem Eingriff entschlossen. Schon heute ist das Gefühl im Arm besser. In den kommenden Tagen werde ich mich erholen und dann in gut zehn Tagen wieder mit dem Training beginnen. Läuft alles nach Plan kann ich Anfang November wieder auf Schnee trainieren und gemeinsam mit meinen Teamkollegen die Überseereise antreten.“     
       
Der Abfahrtsweltcupsieger der Saison 2011/12 stürzte am 14. März diesen Jahres beim Weltcupfinale in der Lenzerheide im Super-G Rennen schwer und zog sich dabei einen Bruch des linken Oberarms mit Beteiligung des Oberarmkopfes zu. 

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