Kind im Spind versteckt

Großes Entsetzen im Pongau:

Kind im Spind versteckt

Einen besonders schlimmen Fall von mutmaßlicher Kindestötung hat nun die Salzburger Polizei veröffentlicht: Eine etwa 35 Jahre alte Frau soll am Karfreitag ihr Baby nach der Geburt in einen Sack gesteckt und dann in einen Spind gelegt haben. Das Kind wurde auf einer Toilette ihrer Arbeitsstätte im Pongau zur Welt gebracht. Kolleginnen haben Blutspuren gefunden und die Rettung alarmiert. Die Frau wurde mit starken Unterleibsblutungen in ein Pongauer Krankenhaus gebracht. Die Ärzte schöpften Verdacht und verständigten die Exekutive. Eine Obduktion des Babys hat ergeben, das Neugeborene wäre lebensfähig gewesen. Die Frau wird derzeit auch psychologisch betreut. Die Staatsanwaltschaft muss entscheiden ob die Frau angeklagt wird oder nicht.

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