Keine Sputnik V Zulassung

Slowakai

Keine Sputnik V Zulassung

Grund dafür sind fehlende Informationen bei der Sicherheitsüberprüfung.

Die Slowakische Staatliche Institut für Arzneimittelkontrolle (SUKL) hat nicht genügend Informationen, um über Nutzen und Risiko des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V urteilen zu können. Die Arzneimittelbehörde sandte eine entsprechende Stellungnahme Ende März an das Gesundheitsministerium in Bratislava, wie die SUKL-Sprecherin Magdaléna Jurkemíková der slowakischen Nachrichtenagentur TASR mitteilte.

Die Slowakai hatte insgesamt zwei Millionen Dosen von Sputnik V bestellt, die Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) hat den Impfstoff allerdings noch nicht zugelassen. Auch in Österreich wird der Einsatz des russischen Vakzins in Betracht gezogen. Bundeskanzler Kurz hat die Vertragsverhandlungen mit "in den letzten Zügen" beschrieben. Auch ein Alleingang Österreichs über eine Notfallzulassung werde nicht ausgeschlossen.