Kein Ende der Grenzkontrollen in Sicht

Salzburg Politiker geben nicht auf

Kein Ende der Grenzkontrollen in Sicht

Sie sorgen täglich für Stau und erhitzen weiter die Gemüter. Seit September 2015 gibt es schon Grenzkontrollen in Richtung Deutschland. Ein Ende ist trotz sinkender Flüchtlingszahlen aber weiter noch nicht in Sicht. Hoffnungen, dass die Kontrollen mit der bayerischen Landtagswahl Mitte Oktober bald fallen könnten haben sich bis jetzt nicht erfüllt. Die neue Staatsregierung ist für die Beibehaltung solange der EU-Außengrenzschutz nicht gewährleistet ist.

Die Anrainergemeinden wie Grödig und Wals geben aber die Hoffnung nicht auf, so der Walser Bürgermeister Joachim Maislinger. "Sagen wir es so: Die Hoffnung stirbt zuletzt und vielleicht tut sich bis Mai 2019 dann doch etwas. Sollten die Grenzkontrollen wirklich aufrecht erhalten bleiben, dann muss unsere Regierung auf jeden Fall fordern, dass auf der Grenze dementsprechend mehr Spuren eingerichtet werden, damit dieser Rückstau endlich ein wenig verkürzt wird."

Auch Landeshauptmann Wilfried Haslauer ist weiter optimisch: "Die Bayrische Staatsregierung hat sich jetzt einmal konstituiert, wir bleiben in Kontakt, wir führen die Gespräche und ich hoffe, dass die Grenzkontrollen irgendwann einmal ein Ende finden. Wir sind dran!"

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