Kasernen statt Zeltstädte

Das Verteidigungsministerium gibt nach

Kasernen statt Zeltstädte

Nach anfänglichen Diskussionen zwischen den Ländern, dem Verteidigungs,- und dem Innenministerium scheint doch noch eine Lösung in Sicht. Laut dem Büro von Verteidigungsminister Klug können sofort 150 neue Plätze angeboten werden bzw. bis zu 650 in den nächsten Monaten.

Tamsweg als Option

Die in der Politik umstrittene Struckerkaserene zählt auch zu den Objekten, die in Zukunft genutzt werden könnten. Bis zu 150 Plätze sollen hier (ab Anfang Juni) geschaffen werden. Gleichzeitig müssten noch „geplante“ Grundwehrdiener anderorts einrücken.

Container

Auch Container sind mittlerweile wieder im Gespräch wenn es um die Unterbringung von Flüchtlingen geht. Diese könnte man direkt am Heeresgelände abstellen und betreiben. Pro Standort würden so zwischen 350 und 400 zusätzliche Plätze geschaffen werden.

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