Jetzt droht Mega-Ansturm auf Geschäfte

Deutschland

Jetzt droht Mega-Ansturm auf Geschäfte

Das öffentliche Leben in Deutschland wird angesichts der sich ausbreitenden Corona-Pandemie schon ab Mittwoch drastisch heruntergefahren. Das Land bleibt fast ausnahmslos zu Hause.
 
„Der Teil-Lockdown seit Anfang November hat nicht gereicht", sagte Merkel, "es gibt seit einigen Tagen wieder exponentielles Wachstum." Bayerns Ministerpräsident Markus Söder schärft nach: "Corona ist außer Kontrolle geraten." Man wolle ab jetzt keine halben Sachen mehr machen.
 

Ansturm auf die Geschäfte

Alle Geschäfte bis auf wenige Ausnahmen (Lebensmittel, Märkte, Apotheken, Reformhäuser) müssen ihre Rollbalken wieder herunterfahren. Und das eine Woche vor Weihnachten! Für heute und morgen werden ein Ansturm auf die Shops und Hamsterkäufe befürchtet.
 
Für Weihnachten sollen nach dem Beschluss die strengen Regeln für private Kontakte - maximal fünf Personen aus maximal zwei Hausständen - gelockert werden. Vom 24. bis zum 26. Dezember sind demnach Treffen mit vier über den eigenen Hausstand hinausgehende Personen zuzüglich Kinder im Alter bis 14 Jahre aus dem engsten Familienkreis zulässig.
 
Neun Monate nach dem ersten Corona-Lockdown an Kindergärten und Schulen sollen die meisten Einrichtungen nun ebenfalls überall in Deutschland geschlossen oder nur noch eingeschränkt betrieben werden. Merkel und die Ministerpräsidenten vereinbarten, dass Schüler und Kindergarten-Kinder spätestens ab Mittwoch für zunächst dreieinhalb Wochen zu Hause bleiben sollen.
 
An Silvester und Neujahr wird in Deutschland angesichts der sich ausbreitenden Corona-Pandemie ein bundesweites An- und Versammlungsverbot gelten. Zudem werde der Verkauf von Feuerwerk vor Silvester grundsätzlich verboten.
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