Im Pinzgau wurden über 80 Cannabispflanzen sichergestellt

Suchtgift Ermittlungen

Im Pinzgau wurden über 80 Cannabispflanzen sichergestellt

Suchtgiftermittler aus dem Bezirk Zell am See erhielten Hinweise aus der Bevölkerung, dass es in einem Wohnhaus in Saalfelden immer wieder stark nach Cannabis rieche. Die Polizisten erwirkten nach ersten Ermittlungen schließlich einen Hausdurchsuchungsbefehl. Am 5. Mai 2014 beschlagnahmten die Beamten bei einem 31-jährigen Einheimischen 78 Cannabispflanzen. Der Beschäftigungslose hatte in seiner gut 50 Quadratmeter großen Wohnung die Pflanzen professionell aufgezogen. Bei der Beschlagnahme der Pflanzen fanden die Ermittler auch Wärmelampen, Belüftungssysteme und benötigte Dünger für die Aufzucht der Pflanzen.
Die Kriminalisten gehen davon aus, dass eine Ernte der Pflanzen gut zwei Kilogramm Cannabiskraut ergeben.


Denselben Ermittlern gelang es bereits Ende Februar 2014 ebenfalls eine professionelle Aufzucht in Niedernsill auszuheben. In diesem Fall stießen die Beamten bei Kontrollen auf erste Hinweise zu einem 26-Jährigen Mann aus Mittersill. Auch hier erwirkten die Beamten eine gerichtlich angeordnete Hausdurchsuchung.


Insgesamt stellten die Kriminalisten bei beiden Durchsuchungen gut zwei Kilogramm Cannabiskraut und eine geringe Menge Kokain sicher.
Bei den Vernehmungen der beiden Männer wiesen ihnen die Beamten einen Anbau von insgesamt vier Kilogramm Marihuana zu einem Gesamtpreis von ca. 40.000 Euro nach. Sie wurden bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.

 

Fotos von den Hausdurchsuchungen:

Diashow Hausdurchsuchungen im Pinzgau

Cannabispflanzen im Pinzgau

Cannabispflanzen im Pinzgau

Cannabispflanzen im Pinzgau

Cannabispflanzen im Pinzgau

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