„Ich bin Lehrer, holt mich hier raus!“

Volksschüler werden immer schlimmer

„Ich bin Lehrer, holt mich hier raus!“

Anfang dieser Woche empörte sich eine Wiener Lehrerin zu den Umständen in Volksschulen. Auch in Salzburgs Schulen sind die Schüler schlimm.

Unter dem Motto „Ich bin Lehrer, holt mich hier raus“, schrieb eine Wiener Lehrerin zu Wochenbeginn einen Blog-Eintrag im „Biber“ Magazin. In ihrem Text werden die abnormalen Zustände in Wiener Volksschulen beschrieben. Von Gewalt, Schimpfwörtern, keinen Respekt bis hin zu ersten sexuellen Erfahrungen in der Volksschule schilderte die Lehrerin ihr Leid. Nachdem der Text vom Wiener FPÖ-Chef Johann Gudenus geteilt wurde, zog die Lehrerin den Text zurück. Grund dafür, sie will sich nicht für politische Zwecke instrumentalisieren lassen.

Auch in Salzburg Fälle bekannt
Laut Anton Polivka von der Salzburger Lehrer Gewerkschaft sind auch Salzburgs Schulen von einigen Vorfällen betroffen. Das Handy ist bei uns in der Volksschule zwar noch kein großes Problem aber es ist immer mehr im Kommen. Ein großes Problem ist die Müdigkeit der Schüler. Viele Kinder dürfen von ihren Eltern aus so lange fernsehen wie sie wollen und schlafen dann des Öfteren im Unterricht ein. Außerdem werden immer mehr Volksschulkinder beim Rauchen erwischt. Anton Polivka hat dafür eine Erklärung: „Wenn wir als Kinder mit 10 Jahren eine Zigarette gehabt hätten, wären wir von unserem Umfeld miterzogn worden. Nicht nur unsere Eltern sondern Bekannte hätten sofort gesagt, dass wir die Zigarette weglegen sollen. Heute werden die Kinder nicht mehr von der Gesellschaft miterzogen.“ Der Teufelskreis geht dann bei der Sprache weiter. Viele Kinder mit Migrationshintergrund leben bereits in der dritten Generation in Salzburg, sprechen aber fast kein Deutsch. Grund dafür sind die Eltern, die selber kein Deutsch sprechen sondern sich in der Familie in ihrer Sprache unterhalten. Diese „Sprachverdrossenheit“ wird auch gefördert, da es einige Bereiche (auch in Salzburg) gibt, wo die Menschen sich auch gut auf Türkisch verständigen können. Als letztes Problem nennt Polivka noch die schlimmen Schimpfwörter. Die Kinder beherrschen bereits in der Volksschule Schimpfwörter der untersten Schublade. Meist liegt das daran, dass die Eltern daheim auch diese Wörter verwenden und die Kinder sie dann aufschnappen. Vor allem im Bereich der Schimpfwörter konnten die Lehrervertreter in den letzten Jahren einen starken Aufschwung beobachten.

Lösungen nur schwer zu finden
Die meisten Kinder lernen daheim nicht mehr wo ihre Grenzen sind. Daher müssen die Lehrer von Heute nicht nur Bildungs- sonder auch Erziehungsarbeit leisten. Viele Kinder wissen nicht mehr was eine Ermahnung ist oder wie sie richtig mit Konsequenzen umgehen sollen. Die eigentliche Kindererziehung wird dann von den Lehrern übernommen. Meist fehlt den Lehrern dafür aber die nötige Zeit. Ein erster Lösungsschritt wäre daher mehr Zeit für Erziehungsarbeit in den normalen Schulalltag zu investieren. Für besonders schlimme Schüler schlägt Polivka eine Art Trainingsraum vor, in den sie bei fehlerhaften Verhalten geschickt werden. Durch solche Trainingsräums könnte der „Störenfried“ aus der Klasse entfernt werden und dann in einem extra Raum betreut werden. Die restliche Klasse könne sich dann besser auf das Lernen konzentrieren und der „Störer“ bekommt die gewünschte Aufmerksamkeit. Ob für solche Erneureungen im Schulsystem allerdings das nötige Geld vorhanden ist, ist fraglich.

 

Diashow: Eiskalt erwischt: Starfotos des Tages

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30. Juni: Selbst ist die Frau. "Victoria's Secret"-Engel Doutzen Kroes setzt bei der Einrichtung des Kinderzimmers für ihr ungeborenes Baby ganz auf ihre eigenen Fähigkeiten. Die hat ja ungeahnte Talente!

26. Juni: "Wie findet ihr meinen Look?", will Paris Hilton auf Instagram wissen. Die ehrliche Antwort: Da fehlt doch noch was! Zum Glück will sie so nicht auf die Straße, sondern "nur" zum Videodreh. Solange es ihr gefällt...

25. Juni: Elisabetta Canalis will hoch hinaus... Oder sucht sie nur nach der perfekten Position, um ihren Bikinibody in Szene zu setzen?

24. Juni: Vanessa Hudgens kann auch mit der schönsten Kulisse nicht davon ablenken, dass sie auf ihrem Selfie das berühmt-berüchtigte Duckface macht. Total out!

23. Juni: Mmhh...dieser Anblick ist wirklich zum Anbeißen. Ohne Shirt gefällt uns Mario Balotelli schon am besten. Das sieht seine Verlobte Fanny Neguesha wohl auch so und postete diesen sexy Schnappschuss ihres Liebsten.

19. Juni: Lewis Hamilton bringt sich noch schnell für den Formel 1-GP in Spielberg in Form.

18. Juni: Cara Delevingne zeigt ihre Melonen.

17. Juni: Kelly Brook strahlt übers ganze Gesicht. Sie genießt den Frühsommer - und die Sonne. Da fühlt die Britin sich fast wie im Himmel.

3. Juni: Irina Shayk hat sich mit zwei feschen Freundinnen ein bisschen Spa gegönnt. Danach gibt's für die perfekte Bikinifigur natürlich Smoothies und gesunde Salate.

26. Mai: Wenn Milla Jovovich in der Küche loslegt, sollte man besser in Deckung gehen. Die Schauspielerin schwingt die Messer!