Hunde-Tragödie in Lehen

Tierquälerei von der übelsten Sorte

Hunde-Tragödie in Lehen

In der Gaswerkgasse in Lehen hat eine Frau ihren Hund ganze zehn Wochen zurückgelassen. Der Vierbeiner kämpfte in einer langen Leidenszeit um sein Leben, ehe er dem Hungertod zum Opfer fiel. Währenddessen verkotete und verwüstete er die ganze Wohnung. Dabei soll er auch gebellt und gejault haben. Die Nachbarn schienen nichts davon mitbekommen zu haben. Außerdem ist ein zweiter Hund in einem Sack in der Dusche leblos aufgefunden worden. Der ist bereits seit Mitte März tot.

 

Schlimme Zustände

Elke Hietl vom Tierschutzverband „Tierhilfe mit Herz und Einsatz“ ist entsetzt: „Es hat ganz, ganz schlimm gerochen. Der Hund hat versucht alles zu fressen, was in der Wohnung war. Schlimm. Und dann liegt da mitten am Boden ein toter Hund!“

 

Der Vierbeiner ist zur Obduktion freigegeben worden. Die Polizei nahm sich der Sache an.

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