Hunde leiden im Winter

Hundepflege im Winter

Hunde leiden im Winter

  • Spazierwege auf denen gestreut wird, sollten vermieden werden. Denn die kleinen Splittkörnchen können den Pfoten Verletzungen zufügen. Auch das Streusalz bekommt unseren besten Freund nicht besonders gut. Stellen Sie sich mal vor wie schmerzhaft es ist, wenn in eine offene Wunde Salz gelangt. Außerdem verätzt Salz regelrecht die Oberfläche der Pfotenballen. Und nicht nur die Pfoten leiden unter dem Salz: Wenn sich der Hund die Pfote ableckt, kommt das Salz in den Magen und das bekommt keinen Hund.
  • Falls sie trotzdem Wege passieren auf denen Salz oder Rollsplitt gestreut wurde, waschen Sie nach dem Spaziergang die Pfoten des Hundes sorgfältig ab. Es gibt aber auch eine Pfoten-Pflege für den Hund womit man den geliebten Vierbeiner vor Schnee, Kälte, Salz und Rollsplitt schützen kann. Hirschtalg beispielsweise ist überall erhältlich und schützt den empfindlichen Pfotenballen gegen Umwelteinflüsse. Im Zoofachhandel kann man auch speziell für Hunde entwickelte Pflegemittel kaufen.
  • Für besonders empfindliche Hunde gibt es sogenannte Dog-Boots. Das sind kleine Lederschühchen die vor allem für Hunde-Wintersportler verwendet werden.
  • Achten Sie außerdem darauf, dass sich der Hund beim Spaziergang nicht zu lange hinsetzt oder hinlegt. Denn so bekommt der Hund schnell eine Blasen- oder Nierenentzündung.
  • Verzichten Sie im Winter auf das Stöckchen. Denn Holz splittert bei Kälte besonders schnell. So kann es durch gefrorene Splitter zu Verletzungen im Rachenraum kommen.
  • Achten Sie darauf, dass ihr Hund keinen Schnee isst. Im Schnee sind Schadstoffe und Erreger enthalten, die zu Durchfällen führen können.
  • Bürsten Sie regelmäßig ihren Hund bei Kälte. Ansonsten sterben alte Haare langsam ab und der Hund kann dadurch vermehrt zum Frieren neigen. Wenn man seinen Hund aber regelmäßig bürstet können die neuen Haare schneller nachwachsen.

 

Wussten Sie eigentlich dass W. A. Mozart auch Hundebesitzer war?

Im Hause Mozart wohnten zwei Hunde. Man ist sich nur nicht sicher welche Rasse es war. Vermutet wird entweder ein Foxterrier oder ein Zwergspitz. Aber ganz sicher ist, dass einer in Salzburg und einer in Wien wohnte. Der Hund der in Salzburg lebte war auf alle Fälle ein Madl. Ihr Name war „Pimperl“. Das „Pimperl“ tauchte in dem Briefverkehr der Familie Mozart bis weit ins Jahr 1784 auf. So hieß es beispielsweise in dem Brief der Mutter von Mozart: „"die thresel lase ich auch schön griessen, sie soll ... den bimpes fleisig brunzen führen."

Ende 1784 zieht Wolfgang Amadeus in die Domgasse in Wien mit einem Hund namens „Gaukerl“ und dem Vogel „Starl“. (Natürlich durften seine Frau und die Kinder auch mit einziehen) Über den Star ist einiges bekannt: 1784 notiert Mozart in seinem Ausgabenbuch, dass er für 34 Kronen eine Star gekauft hat. Als der Vogel starb, hat Mozart ihm einen berühmt gewordenen Nachruf gewidmet.

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