Hirscher arbeitet an Comeback

Nach Knöchelbruch

Hirscher arbeitet an Comeback

Österreichs Ski-Superstar Marcel Hirscher arbeitet weiter an seinem Comeback. Nach seinem Knöchelbruch vor 18 Tagen beim Training am Mölltaler Gletscher kündigt er jetzt in seinem persönlichen Blog den Plan für seine Rückkehr an. Schon am 3. Dezember will er wieder in den Weltcup einsteigen - dort findet dann der Riesentorlauf statt. "Ich denke, wenn ich in Beaver Creek dabei sein kann, wäre das perfekt – alles andere wäre sehr, sehr optimistisch", erklärt der Annaberger. Damit würde Hirscher den Saisonauftakt in Sölden und den Slalom im finnischen Levi verpassen.

Topfit zu Olympia

Auch zu den Olympischen Spielen im Februar in Pyeongchang (Südkorea), wo er endlich seine erste Goldmedaille holen möchte, äußerte sich der 28-Jährige: "Um Pyeongchang mache ich mir überhaupt keine Sorgen! Da werde ich sicher wieder in Top-Form sein". Bis dahin gibt es aber noch einiges zu tun: "Ich trainiere jeden Tag, so viel ich kann und darf, um meinen Körper so fit zu halten wie möglich. Für mich ist es wichtig, trotz Gipsfuß meinen Rhythmus zu finden", sagt Hirscher. Knapp vier Wochen bleibt der Gips noch auf dem Fuß - anschließend will der Österreicher wieder so schnell wie möglich auf die Ski. Es ist aber, wie Marcel Hirscher selbst sagt, "noch ein langer Weg".

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