Große Aufregung unter den Eltern der Volkschule Parsch

Kinder an zweiter Stelle

Große Aufregung unter den Eltern der Volkschule Parsch

Kindern wird ein Großteil des Schulgartens weggenommen

Der Schulgarten der Volksschule Parsch soll um ca. 30% verkleinert werden. Grund dafür soll die Einrichtung von privaten Eigentumswohnungen sein. Dadurch wird der Bewegungsraum der ca. 200 SchülerInnen maßgeblich verschlechtert.

SIG als Eigentümer

Die Salzburger Immobiliengesellschaft der Stadt Salzburg (SIG) beabsichtigt einen knapp 1000 m2 großen Teil des bestehenden Schulgartens an einen Privateigentümer zu verkaufen, der wie bekannt wurde, auf dem Areal Eigentumswohnungen errichten möchte.

Ausgleich soll Schule und Eltern umstimmen

Der Schule wird als Ausgleich ein gleich großes Grundstück angeboten, auf dem jedoch viele Bäume stehen und der Boden de facto nicht nutzbar ist. Die Rodung und den Ausbau soll die Schule übernehmen, der aber das nötige Geld dafür fehlt. Auch eine Spende einer privaten Stiftung über 30.000 Euro wäre für diesen Kostenaufwand zu wenig.

Mehr dazu heute bei Kathi und Christian am Morgen.
 

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