Gastronomen rechnen mit Problemen

Ab 1. November "Absolutes Rauchverbot"

Gastronomen rechnen mit Problemen

Ab dem 1. November gilt dann das absolute Verbot an allen Orten, an denen Speisen oder Getränke hergestellt, verarbeitet, verabreicht oder konsumiert werden.

Vor allem die Konflikte zwischen Gastronomen und Anrainern könnten sich verschlimmern. Lärmbeschwerden könnten zunehmen, wenn Lokalbesucher in Zukunft draußen rauchen. Wenn Partys zudem an Orte verlegt werden, an denen man seiner Sucht noch nachgehen darf, könnte auch ein Umsatzrückgang zu erwarten sein.

Das neue absolute Rauchverbot macht auch keinen Halt vor Shishas oder E- Zigaretten. Für zahlreiche Shishabars wird dies somit ein massives Problem. Ein Antrag auf Ausnahmeregelungen für Nachtlokale wurde bereits abgelehnt. Eigene Raucherräume, in welchen weder serviert, noch bedient wird, wie es in Hotels der Fall ist, werden nicht erlaubt. Einen kleinen Lichtblick bieten Freiflächen. Das heißt in einem Gastgarten wird das Laster noch erlaubt sein. Feste und Vereine werden ebenfalls damit zu kämpfen haben, Zigaretten vollständig zu verbannen.

Diesen Artikel teilen:
Jetzt spielt TOMMY LJUNGBERG CALL IT A DAY
Nächster Song SIMON GRIBBE / DOMINO

Fotoalbum 1 / 28