Fasten und Fitness mit dem Erzbischof

Fit in den Frühling

Fasten und Fitness mit dem Erzbischof

Er ist begeisterter Sportler, lief erst vor 6 Jahren seinen letzten Marathon und spielt leidenschaftlich gerne Fußball. Auf Grund seiner Sportbegeisterung ist er in der Österreichischen Bischofskonferenz als „Sportbischof“ für die Beziehungen zum Sport verantwortlich. Die Rede ist vom Salzburger Erzbischof Dr. Franz Lackner.

Als sehr wichtig für den Glauben empfindet Lackner, dass der Mensch von Zeit zu Zeit an seine Grenzen gehen sollte. Eine hohe Verantwortung für sich und seinen Körper, man müsse sich selber gut kennen,sei jedoch dafür vorausgesetzt.

Wichtig ist die Zurückhaltung bei fetten Sachen, sowie die Aufnahme von viel Eiweiß und guten Kohlenhydraten. Außerdem ist es wichtig sich viel zu Bewegen, am besten mit Pulsuhr um auch während des Sports auf seinen Körper achten zu können. "Wer viel sportelt muss auch viel trinken", mahnt Lackner. Er selber habe dadurch ganze 15kg abgenommen, während er für den Marathon trainiert habe.

Besonders das Thema Marathon ist für Lackner noch nicht ganz abgeschlossen. "Also ich würde schon gerne nochmal einen Marathon laufen in meinem Leben und den höchsten Berg von Europa besteigen. Das wäre für mich ein Megaprojekt."

Und wie geht es einem Erzbischof während der Fastenzeit?

Lackner gibt zu, dass es ihm fürchterlich schwer fällt. Besonders Süßes hat es dem Erzbischof angetan. Da bleibt es selten bei nur einem Stück, er isst gerne alles auf einmal. "Zu üben so zu essen, dass es dem Körper gut tut, dass ist, glaube ich, mein Ziel in der Fastenzeit", findet Lackner.

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