Fasten fällt auch dem Erzbischof schwer

Fastenzeit

Fasten fällt auch dem Erzbischof schwer

Fasten ist nicht immer einfach, auch dem Erzbischof fällt das Verzichten manchmal schwer.

Wir sind mitten drinnen in der Fastenzeit und besonders hoch geschrieben wird das Fasten natürlich beim Erzbischof Franz Lackner. Im Antenne Interview verrät er uns, dass auch ihm das Fasten hin und wieder ganz schön schwer fällt: „Verzichten ist Allgemein schwer. Es ist vor allem ein Durchbrechen der Gewohnheiten, man steht auf will Frühstücken und die Zeitung lesen… Und diese Gewohnheiten zu durchbrechen ist und bleibt immer schwer.“

Die Fastenzeit ist auch eine Zeit der Einkehr und eine Zeit des Zurücknehmens. In dieser Zeit sollte man leer werden aber auch offen für neue Erfahrungen. Erzbischof Franz Lackner bezeichnet diese Zeit als theologische Entschlackung. Das Fasten ist für den Erzbischof vor allem am Abend schwer. In der Früh und zu Mittag ist es kaum ein Problem aber dann am Abend, ist es auch für ihn immer wieder eine Überwindung, nichts oder kaum etwas zu Essen.

Bei einigen Sachen fällt uns das Verzichten wirklich schwer, so geht es auch dem Erzbischof: „Das Fernsehen, muss ich ehrlich gestehen, also nicht Fernzusehen fällt mir schon schwer.“ Aber das Fasten hat auch für den Erzbischof bald ein Ende, daher freut er sich bereits jetzt auf die leckere Osterjause: „Auf das geweihte Fleisch, die Eier, der Kren und das Osterbrot. Darauf wartet man und so kommt die Freude auf Ostern und es wird dann zu einem sinnlichen Genuss – es vermischt sich alles zu einem tollen Erlebnis.“

Ein bisschen müssen wir alle noch warten, denn die Fastenzeit dauert noch bis zum Karsamstag (15.04.) an aber auf die Osterjause können wir uns schon jetzt freuen.

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