Facebook kauft WhatsApp

Zuckerberg 19 Milliarden Doller ärmer

Facebook kauft WhatsApp

Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook, hat es wieder getan: Mit WhatzApp kaufte er erneut einen starken Konkurrenten auf. Sein letzter Deal, der Kauf von Fotodienst Instagramm um knapp eine Milliarde Doller, wirkt im Vergleich dazu schon richtig mickrig. Was hat Zuckerberg aber eigentlich von diesem richtig teuren Einkauf?

WhatzApp wird auch das "größte Telefonbuch der Welt" genannt. Die Telefonnummern sind verifiziert und können echten Personen eindeutig zugeordnet werden. Sollte Facebook diese Daten mit denen der eigenen Accounts abgleichen wird es möglich sein Fake-Profile auf Facebook zu entlarven.

Nutzer denen Facebook viel zu öffentlich ist und im Gegensatz dazu die Intimität von WhatzApp schätzen sind für Zuckerberg besonders interessant. In Zukunft erhält er auch Zugriff auf die sehr privaten Gespräche zwischen diesen Usern.

Was sollten Nutzer beachten, wenn sie auch in Zukunft nicht ohne Messager-Dienste wie Facebook und WhatzApp auskommen möchten?

Das Internet vergisst nie

In erster Linie sollte man sich immer dessen bewusst sein, dass das Internet alles was man ihm jemals hinzufügt, niemals vergessen wird. Die Daten werden ohne zeitliches Limit gespeichert und können immer aufgerufen werden - von jedem der sie sucht und findet.

Für all die Jenigen, welche sich absolut sicher sein möchten, dass ihre Nachrichten auf ihrem Weg von A nach B niemandem anderen in die Hände fallen, hat Facebook-Spezialist Philipp Ploner einen ganz einfachen Tipp:

"Es gibt was ganz tolles und das nennt sich nach wie vor der klassische Brief. Dieser hat ein Briefgeheimnis." Weiters mahnt er, dass bei (kostenlosen) Internetdiensten die Server meist in Amerika liegen und der User einer Auswertung seiner Daten kaum bis gar nicht entgehen kann.

Diesen Artikel teilen:
Jetzt spielt SNAKE CITY WAIT A MINUTE
Nächster Song RAIN JEWELS / BEAUTIFUL LIFE

Fotoalbum 1 / 28