Europas größte E-Mobilitätsmesse

IONICA

Europas größte E-Mobilitätsmesse

Es war eine Premiere in zweifacher Hinsicht. Für den Neo-Landesrat Mag. Stefan Schnöll war die Eröffnung der IONCIA die erste Amtshandlung als frisch angelobtes Regierungsmitglied und es ist auch die Premiere der IONICA als größte Mobilitätsmesse in Europa. Bereits 2010 hat es die Überlegungen zu einer Mobilitätsmesse in Zell am See gegeben. Die Zeit dafür war aber noch nicht reif, wie Bürgermeister Peter Padourek, MA in seiner Eröffnungsrede ausführte. Der Zeller Bürgermeister ließ aber auch mit geschichtlichem Wissen aufhorchen. „Zell am See ist ja sehr eng mit der Familie Porsche verbunden und der Lohner-Porsche, der 1899 von Ludwig Lohner und Ferdinand Porsche entwickelt wurde, kann als erstes Elektroauto mit Allradantrieb in der Geschichte des Automobils gesehen werden. Zell am See hat aber auch mit der IONICA ein Alleinstellungsmerkmal, weil hier Elektromobilität zu Land, zu Wasser und zu Luft präsentiert wird.“ Der Bürgermeister verwies aber auch auf den Klimawandel der insbesondere in der Gletscherregion Kaprun deutlich sichtbar wird. „Wie ich ein Kind war, konnten wir das ganze Jahr auf dem Gletscher in Kaprun Skifahren, heute ist das nicht mehr möglich. Und ich bin froh über die IONICA und dass wir dadurch Verantwortung für die Zukunft übernehmen. Die IONICA ist für uns ein Leuchtturmprojekt für den Klimaschutz. Die wunderschöne Gegend muss würdevoll an die nächste Generation übergeben werden und ohne Klimaschutz wird das nicht möglich sein. Zell am See ist an diesem Wochenende Mobilitätshauptstadt Europas und wir hoffen, dass durch den Congress und durch die EXPO eine Sensibilisierung für den Umweltschutz stattfindet und die IONICA ein Motor für die raschere Umsetzung der Elektromobilität wird. Ich gratuliere Sebastian Vitzthum und seinem Team zu diesem mutigen Schritt, die IONICA auf Schiene zu bringen und Heute an Morgen zu denken“.

Landesrat Mag. Stefan Schnöll zeigt sich begeistert von IONICA, „weil so eine Veranstaltung macht Lust auf mehr Mobilität. Verkehr ist ein sehr schwieriges Thema, weil er ständig mit Stau, Verspätungen und Abgasen in Verbindung gebracht wird. Es liegt aber sehr viel Innovationskraft in dem Thema Mobilität. 40 % der Emissionen sind auf den Verkehr zurückzuführen und wir müssen neue Antworten auf die drängenden Fragen geben. Der Verkehr darf nicht durch eine Parteibrille betrachtet werden, sondern es braucht eine ideologiefreie Betrachtung. Und es braucht auch einen Blick über den Tellerrand. Es gibt bereits gute Ansätze und das Thema E-Mobilität ist ja nicht neu und wenn über die Grenzen Erfahrungen ausgetauscht werden, dann erzeugt das eine große Kraft. Und wir dürfen natürlich auch auf die Innovationskraft der heimischen Unternehmen bauen. Hier gibt es bereits sehr viel Potenzial, das wir einsetzen müssen. Mobilität gehört zu meinem Ressort und ich werde viel Zeit in Zell am See verbringen, weil die IONICA und der Congress richtungsweisend für die Elektromobilität sind“.

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