Eröffnung des DomQuartier's

Stadt Salzburg

Eröffnung des DomQuartier's

Die barocken Räume und Kunstschätze der Residenzgalerie, des Dommuseums, der Erzabtei St. Peter und des Salzburg Museum bilden die Grundlage für einen Barock-Schwerpunkt in Salzburg. Erstmals nach 200 Jahren eröffnet das DomQuartier in der Altstadt einen Rundgang durch den Dom- und Residenzkomplex. Es öffnen sich insgesamt 134 Türen, somit kann das DomQuartier in zahlreichen Führungen erkundet werden.

Der Rundgang

Der Rundgang geleitet unter Anderem durch die Prunkräume, in denen die Fürsterzbischöfe ihre Wohn- und Amtssitze hatten.
Das neue DomQuartier ermöglicht einen großartigen Ausblick auf die Stadt und die Stadtberge sowie prachtvolle Einblicke auf das kulturelle Herz der Stadt.
In Verbindung mit Audioguides (in den Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Mandarin und Japanisch)  bietet das DomQuartier 1,5 Kilometer Rundgang über drei Etagen und fünf Einrichtungen mit einem Ticket. Es bleiben keine Wünsche offen - Herrschaftsgeschichte, Kunstgeschichte und Architektur werden hier eindrucksvoll präsentiert.

Geschichte

Der mächtige Fürsterzbischof und einflussreichste Bauherr des barocken Salzburgs Guidobald Graf von Thun ließ in seiner 14-jährigen Amtszeit Dombögen errichten, den Residenz- und Domplatz gestalten sowie eine Gemäldegalerie bauen.
Aufgrund des einflussreichen Kirchenstaates Rom sollte auch die Hauptstadt des Salzburger Bistums neu erblühen. Salzburg war damals durch den Handel mit Salz, Gold und anderen Rohstoffen äußerst vermögend. Heute wird das städtebauliche Meisterstück als Weltkulturerbe der UNESCO geschätzt und geschützt.


Am 17. Mai ist Tag der offenen Tür und am 18. Mai beschließen Messfeiern im Dom, in St. Peter sowie in der Franziskanerkirche das Eröffnungsfest.

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