Entwarnung bei Trinkwasserverschmutzung

Die Auswirkungen des Hochwassers

Entwarnung bei Trinkwasserverschmutzung

In Passau gibt es nach dem Hochwasser kein Trinkwasser. Wegen der Verunreinigung der Trinkwasserbrunnen mussten die Stadtwerke Passau die Trinkwasserversorgung einstellen.

Ein Problem ist dabei auch das Heizöl der Haushalte. Da die Salzburger Haushalte aber weniger von Hochwasser betroffen waren, bestehe hier kaum Gefahr, sagt Landeswasserexperten Theo Steidl zu Antenne Salzburg. „Wir haben vom Hochwasser 2002 viel gelernt. Unser Schutzmaßnahmen haben in Salzburg gut gegriffen und es ist nicht mehr in größerem Ausmaß zu Überflutungen in den Kellern gekommen“, so Steidl. Was Salzburg vor allem getroffen hat, waren die Muren der vergangenen Tage. „Da ist eher die Problematik, dass die Trinkwasserleitung getroffen wurde. Muren können zwar natürlich auch die Ölleitung mitreißen und so Öl freisetzen. Es waren im gesamten Land einige Dutzend Häuser von Muren betroffen. Das freigesetzte Öl ist damit im Vergleich zu 2002 sehr gering. Es wird dann in den Fluss gespült und tritt nicht breitflächig über Brunnenschutzgebiete aus, sondern wird mit der Hochwasserwelle weggespült.“

Diashow Mure in Taxenbach

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