Ein Jahr nach der Katastrophe

Hochwasser 2013

Ein Jahr nach der Katastrophe

Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) hatte die schweren Unwetter bereits am Fronleichnamstag angekündigt. Was sich wenige Stunden später ereignete, ließ jedoch ganz Österreich den Atem anhalten. Aufgrund heftiger Niederschläge kam es zu drastischen Hochwassern in Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und Wien.

Der Pinzgau war Katastrophengebiet

Das Gebiet um das Saalachtales stand derart unter Wasser, dass der Pinzgau zum Katastrophengebiet erklärt wurde. Auch die Gemeinde Hüttau im Pongau war von Murenabgängen zerstört. In der Stille-Nacht-Gemeinde Oberndorf im Flachgau wurden sogar 50 Häuser einer einzigen Straße überflutet.

Jeder zweite Feuerwehrmann des Landes war im Einsatz

Das Hochwasser erreichte am Sonntag (02. Juni 2013) seinen Höhepunkt. Im gesamten Bundesland standen fast 4500 Feuerwehrleute im Dauereinsatz. Durch die unermüdlichen Helfer, auch aus der Südsteiermark, konnte das Aufgebot am Montag bereits halbiert werden.

Für Privatpersonen, Bauern und Unternehmen bedeutete die Hochwasserkatastrophe im Juni 2013 einen Schaden von rund 20 Mio. Euro.

Diesen Artikel teilen:
Jetzt spielt ERIC CLAPTON MY FATHER'S EYES
Nächster Song CESAR SAMPSON / LAZY SUIT

Fotoalbum 1 / 28