Dürfte es dieses Bild gar nicht geben?

Manipulationsvorwürfe gegen Team Stronach

Dürfte es dieses Bild gar nicht geben?

Dem Team Stronach wird vorgeworfen, dass vor der Landtagswahl Unterstützungserklärungen manipuliert worden sind. Das hat eine ehemalige Mitarbeitern zugegeben. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Sollte sich der Manipulationsvorwurf bestätigen, hätte das Team Stronach bei der Wahl gar nicht antreten dürfen. Auf das Wahlergebnis hat die Causa aber keine Auswirkungen. Die Einspruchsfrist ist längst abgelaufen.

SPÖ fordert Konsequenzen

Die Opposition fordert dennoch Konsequenzen. SPÖ-Chef Walter Steidl hatte mit seiner Anzeige den Stein ins Rollen gebracht. Er sagt im Antenne-Interview: "Da wird man sich nicht drüberschwindeln können, das versucht das Team Stronach nämlich jetzt. Die Regierung in dieser Zusammensetzung dürfte es gar nicht geben."

Team Stronach wehrt sich

Team Stronach-Landesrat Hans Mayr weist Steidls Kritik zurück. Er sagt: "Die jetzt amtierenden Personen im Team Stronach haben mit dieser Angelegenheit nichts zu tun. Eine Mitarbeiterin hat möglicherweise etwas falsch gemacht." Die Regierung aus ÖVP, Grünen und Team Stronach werde laut Mayr weiterarbeiten wie bisher. "Das Team Stronach ist von 32.000 Salzburgern gewählt worden. Das ist ein klarer Auftrag für uns."

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