Die Zauberflöte - Oper im Berg

Kulturerlebnis vom Feinsten

Die Zauberflöte - Oper im Berg

DIE ZAUBERFLÖTE (KV 620)

HIER DER LINK ZU DEN VERANSTALTUNGEN


Eine Deutsche Oper in zwei Aufzügen,

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Libretto Emanuel Schikaneder

 

BESETZUNG

SARASTRO … Krzysztof Borysiewicz

KÖNIGIN DER NACHT … Dilay Girgin

TAMINO … Marco Antonio Lozano

PAMINA … Erin Mc Mahon

PAPAGENO … Patricio Cueto

PAPAGENA … Eliana Milán

1 DAME … Mayumi Sawada

2 DAME … Erika Wagner

3 DAME … Daniella Rieger-Böhm

MONOSTATOS … Waku Nakazawa

SPRECHER … Patricio Cueto

1 Knabe … Leonie Stoiber

2 Knabe … Eliana Milán

3 Knabe … Erika Wagner

1 Geharnischter … Nejat Isik Belen

2 Geharnischter … Jeppe Jakobsen


Oper im Berg Festival Chor und Orchester

Musikalische Leitung – Waku Nakazawa

Regie – Ingo Kolonerics

Diashow Die Zauberflöte - Oper im Berg

Oper im Berg / Zauberflöte 2014


Oper im Berg / Zauberflöte 2014


Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

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Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

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Oper im Berg / Zauberflöte 2014

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Oper im Berg / Zauberflöte 2014

Oper im Berg / Zauberflöte 2014

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DIE HANDLUNG

1. Aufzug

Der junge Prinz Tamino wird von der Königin der Nacht ausgesandt, um ihre Tochter Pamina zu retten, die vom Fürsten Sarastro entführt wurde. Der Vogelfänger Papageno wird Tamino zur Seite gestellt. Tamino erhält eine Zauberflöte, Papageno ein magisches Glockenspiel, beides von den bis jetzt noch freundlichen Drei Damen der Königin der Nacht. Sie brechen auf, um Pamina zu befreien. Papageno findet Pamina in Sarastros Reich und berichtet ihr, dass der verliebte Tamino zu ihrer Rettung aufgebrochen ist. Sie wollen fliehen, um Tamino entgegenzueilen, treffen dabei jedoch auf Monostatos, dem sie mit Hilfe des Glockenspiels entkommen. Derweil erreicht Tamino Sarastros Weisheitstempel, wo er erfährt, dass Sarastro nur gute Absichten verfolgt, was ihm nicht so ohne weiteres einleuchtet ("so ist denn alles Heuchelei"). Tamino gerät in die Hände von Sarastros Oberaufseher Monostatos, der ihn als Gefangenen zu Sarastro bringt. Monostatos wird von Sarastro bestraft, Tamino und Papageno werden in den Prüfungstempel geführt und von Pamina getrennt.

2. Aufzug

Sarastro wünscht, dass Tamino als Priester des Weisheitstempels geweiht wird, und erklärt, dass er, Sarastro, Pamina entführt habe, um sie vor der in seinen Augen bösen Königin der Nacht zu bewahren, die auch den Tempel zerstören wolle. Tamino und Pamina seien füreinander bestimmt, und auch für Papageno gebe es eine Papagena. Sie müssten zuvor jedoch drei Prüfungen bestehen. Tamino und der zaghafte Papageno unterziehen sich den Prüfungen, Papageno versagt jedoch schon zu Beginn und darf Tamino nicht weiter begleiten. Pamina darf dagegen weiter ihrem Tamino folgen; mit Hilfe der Zauberflöte bestehen sie die letzten beiden Prüfungen. Der verzweifelte Papageno wird durch sein magisches Glockenspiel mit Papagena vereint. Die Königin der Nacht versucht einen Überfall auf den Tempel, wird dabei jedoch mit Monostatos und ihren anderen Verbündeten vernichtet. Tamino und Pamina werden schließlich durch Sarastro gemeinsam in den Kreis der Eingeweihten aufgenommen.

Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Januar 1756 um acht Uhr abends in Salzburg in der Getreidegasse 9 in einer Dreizimmerwohnung eines Mehrfamilienhauses (Hagenauerhaus) geboren. Er war das siebte Kind seiner Eltern, aber erst das zweite, das überlebte. Seine Eltern, aus beruflichen Gründen in das geistliche Reichsterritorium Fürsterzbistum Salzburg gezogen, waren der aus Augsburg stammende fürstbischöfliche Kammermusikus (ab 1757 Hofkomponist und ab 1763 Vizekapellmeister) Leopold Mozart und die aus Sankt Gilgen stammende Anna Maria Pertl. Schon am Vormittag nach seiner Geburt wurde er im Dom von Salzburg auf die Namen Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus getauft. Der Rufname war Wolfgang, Wolferl oder auch Woferl.

Bereits im Alter von vier Jahren erhielten er und seine fünf Jahre ältere Schwester Maria Anna Walburga Ignatia, genannt „Nannerl“, vom Vater den ersten Musik- und allgemeinbildenden Unterricht (Klavier, Violine und Komposition). Schon 1761 zeichnete Vater Leopold ein Andante und ein Allegro als des „Wolfgangerl Compositiones“ auf, denen ein Allegro und ein Menuetto folgten, datiert auf den 11. bzw. 16. Dezember 1761. Das fälschlicherweise immer wieder als früheste Komposition genannte Menuett G-Dur mit einem Menuett C-Dur als Trio KV 1 entstand vermutlich erst 1764. Auch Mozarts Begabung im Klavier- und Violinspiel trat schnell hervor. 1762 folgten seine ersten Auftritte.

Erste Konzertreisen Wolfgangs und seiner Schwester Nannerl mit den Eltern wurden Anfang 1762 nach München und Herbst 1762 von Passau nach Wien arrangiert, um dem Adel die talentierten Kinder zu präsentieren. Nach dem Erfolg der Wunderkind-Geschwister in München und Wien startete die Familie am 9. Juni 1763 zu einer ausgedehnten Tournee durch die deutschen Lande und Westeuropa, die bis zur Rückkehr nach Salzburg am 29. November 1766 dreieinhalb Jahre dauerte. Der Rückkehr folgten erste Uraufführungen in Salzburg.

Zwischen 1767 und 1769 hielt sich Mozart wiederholt im Benediktinerkloster Seeon auf. Noch 1771 wurden von ihm dort Offertorien aufgeführt. Mozart schrieb speziell für das Kloster Seeon zwei Offertorien: Scande coeli limina (KV 34; 1769) und Inter natos mulierum (KV 72; 1771). Die sogenannte „Mozarteiche“, unter der er der Überlieferung nach gerne gesessen haben soll, wächst bis heute am Seeoner See. Nach 15 Monaten in Wien kehrte Mozart mit seiner Familie am 5. Januar 1769 nach Salzburg zurück. Hier wurde La finta semplice am 1. Mai endlich aufgeführt, und hier erlebte er am 27. Oktober mit der Berufung zum Dritten Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle die erste, wenn auch unbesoldete Anstellung. Am 13. Dezember 1769, brach Mozart mit seinem Vater zu seiner ersten von drei außerordentlich erfolgreichen Italienreisen auf, die – mit Unterbrechungen von März bis August 1771 und Dezember 1771 bis Oktober 1772 – fast dreieinhalb Jahre dauerte.

Bei Padre Giovanni Battista Martini in Bologna studierte Mozart zwei Monate Kontrapunkt. Nach einer Klausur wurde er in die Accademia Filarmonica di Bologna aufgenommen. Dort begegnete er so bedeutenden Musikern wie Giovanni Battista Sammartini, Niccolò Piccinni, Pietro Nardini und Giovanni Paisiello. Am 26. Dezember 1770 erlebte er die Uraufführung seiner Opera seria Mitridate, re di Ponto (KV 87) in Mailand, deren Publikumserfolg zu zwei weiteren Aufträgen führte: der Serenata teatrale Ascanio in Alba (KV 111, Uraufführung in Mailand am 17. Oktober 1771) sowie des Dramma per musica Lucio Silla (KV 135), Uraufführung in Mailand in der Saison 1772/73. Am 15. Dezember 1771 kehrten Vater und Sohn nach Salzburg zurück, nachdem sich Hoffnungen auf eine Anstellung in Italien nicht erfüllt hatten.

Im Jahr 1772 wurde Hieronymus Franz Josef von Colloredo zum Fürsterzbischof von Salzburg gewählt; er folgte dem verstorbenen Sigismund Christoph Graf von Schrattenbach. Vom neuen Fürsten wurde Mozart im August zum besoldeten Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle ernannt. Trotzdem führte dies nicht zu einem Ende seiner vielen Reisen mit dem Vater. Nach mehrfachen erfolglosen Bitten um Urlaub reichte er 1777 sein Abschiedsgesuch beim Fürsterzbischof ein und bat um Entlassung aus der Salzburger Hofkapelle.

Ein erneuter Versuch mit einem Engagement in Salzburg ging 20 Monate leidlich gut, obwohl das Verhältnis zum Erzbischof angespannt blieb, da dieser ihm die Mitwirkung an einträglichen Konzerten in Wien untersagte. Bei einer erneuten Reise am 5. November 1780 nahm er in München an der sehr erfolgreichen Uraufführung seiner Opera seria Idomeneo (KV 366) am 29. Januar 1781 teil. Danach nahm Mozart in Wien im Auftrag des Erzbischofs an Akademien der Salzburger Hofmusiker teil. Nach zwei heftigen Auseinandersetzungen mit dem Erzbischof und einem „Fußtritt“ durch dessen gräflichen Abgesandten kam es zum endgültigen Bruch. Mozart kündigte am 8. Juni 1781 den Salzburger Dienst auf, ließ sich in Wien nieder und bestritt dort in den nächsten Jahren seinen Lebensunterhalt durch Konzerte in privaten und öffentlichen Akademien.

Der nun unabhängige Komponist und Musiklehrer, der ständig auf der Suche nach Auftraggebern und Klavierschülern war und der sich auch nicht scheute, auf „Vorrat“ zu arbeiten, schuf nun die ganz großen Opern und eine Vielzahl von Klavierkonzerten, die er meist selbst vortrug.

Am 16. Juli 1782 wurde das von Kaiser Joseph II. in Auftrag gegebene Singspiel (in Deutsch!) Die Entführung aus dem Serail (KV 384) in Wien uraufgeführt. Es folgten Jahre, die mit der Komposition und Aufführung von Klavierkonzerten angefüllt waren und in denen es Mozart finanziell sehr gut ging. Am 1. Mai 1786 war in Wien die Uraufführung der Opera buffa Le nozze di Figaro („Figaros Hochzeit“, KV 492) - Am 29. Oktober 1787 in Prag die Uraufführung des Dramma giocoso Don Giovanni („Don Juan“, KV 527) - Am 26. Januar 1790 in Wien die Uraufführung der Opera buffa Così fan tutte („So machens alle Frauen“, KV 588)(diese letzten drei nach Libretti von Lorenzo da Ponte) - Am 6. September 1791 war die Uraufführung der Opera seria La clemenza di Tito („Die Milde des Titus“, KV 621) in Prag - Am 30. September 1791 war die Uraufführung der großen Oper Die Zauberflöte (KV 620) in Emanuel Schikaneders Theater im Freihaus auf der Wieden. In dieser Phase komponierte Mozart außerdem die Große Messe in c-Moll (KV 427) (1783) und wichtige Instrumentalwerke: die sechs Joseph Haydn gewidmeten Streichquartette (KV 387, 421, 428, 458, 464, 465) (1785), die Linzer Sinfonie (KV 425), die Prager Sinfonie (KV 504) (1786) und die Serenade Eine kleine Nachtmusik (KV 525) (1787) sowie die drei letzten Sinfonien, in Es-Dur (KV 543, Nr. 39), g-Moll (KV 550, Nr. 40) und in C-Dur, genannt Jupiter-Sinfonie (KV 551, Nr. 41).

Nach der Uraufführung von La clemenza di Tito in Prag war Mozart Mitte September 1791 nach Wien zurückgekehrt und hatte sich sofort in die Arbeit für die Uraufführung der Zauberflöte (KV 620) gestürzt, die zwei Wochen später – endlich wieder mit Erfolg – über die Bühne ging. Gleichzeitig hatte er die Motette Ave verum corpus (KV 618) ausgearbeitet und mit der Niederschrift des Requiems (KV 626) begonnen, die er jedoch nicht mehr abschließen konnte. Franz Xaver Süßmayr, laut Constanze Mozart ein ehemaliger Schüler Mozarts, vollendete das Requiem.

Wenige Wochen nach der Uraufführung der Zauberflöte am 30. September 1791 wurde Mozart bettlägerig, am 5. Dezember um 1 Uhr früh starb er und wurde am Tag darauf beerdigt. Er wurde nicht keine 36 Jahre alt.

(Quelle: Pressetext, Oper im Berg)

Eine Terminübersicht für 2015:

DIE ZAUBERFLÖTE (W.A. Mozart) klassische Inszen.
January 24th / 31st

DIE ZAUBERFLÖTE (W.A. Mozart)
February 21st / 28th

DIE ZAUBERFLÖTE (W.A. Mozart)
March 28th

DIE ZAUBERFLÖTE (W.A. Mozart)
April 4th/ 25th

DIE ZAUBERFLÖTE (W.A. Mozart)
May 9th / 23rd

DIE ZAUBERFLÖTE (W.A. Mozart)
July 11th

ITALIENISCHE OPERNGALA
July 25th
In Hommage Luciano Pavarotti
mit dem OIB Festival Orchester Salzburg
Solisten internationaler Opernhäuser

TOSCA (G. Puccini) – klassische Inszenierung
August 1st / 8th

LUCIA DI LAMMERMOOR (G. Donizetti) konzertant
August 22nd

GRANDI VOCI
August 29th
Operngala der Stars von Morgen
Finale des Int. Grandi Voci Wettbewerbes

DIE ZAUBERFLÖTE (W.A. Mozart)
October 3rd / 17th

DIE ZAUBERFLÖTE
November 14th / 28th

WEIHNACHTLICHE OPERNGALA (15 &19h)
December 5th/19th

DIE ZAUBERFLÖTE (W.A. Mozart)
December 26th

SILVESTERGALA
December 31st

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