Die wunderbare Welt des Didi Mateschitz

Red Bull Gründer wird 70

Die wunderbare Welt des Didi Mateschitz

Viele Geschichten kursieren in Salzburg um Red Bull-Oberhaupt Dietrich „Didi“ Mateschitz, aber nicht alle sind Mythen.

Es wird erzählt, dass Materschitz einer Salzburger Feuerwehr ein Feuerwehrauto gespendet hat und so den Feuerwehrverein vor der Schließung bewahrte. Einer Schulklasse aus Salzburg soll er sogar eine ganze Einrichtung ausgegeben haben.

Einkaufen ohne Limit im Supermarkt

Auch im Spar Supermarkt Nonntal hat er vor fünf Jahren seine soziale Ader bewießen: Eine junge Mutter war mit ihrem Sohn einkaufen und konnte nicht alles bezahlen, dass sie für ihre Familie benötigte. Ein älterer Herr kam auf sie zu und forderte sie auf zwei ganze Einkaufswägen vollzupacken und mit ihm zur Kasse zu gehen. Die Rechnung über 300 Euro ging auf ihn: Didi Mateschitz höchstpersönlich.

Eine Zieharmonika für Stefan im Wert von 4600 Euro

Auch für den 19-jährigen Stefan Wallner ist vor zwei Jahren ein Traum in Erfüllung gegangen. Im Musikgeschäft Müller in Bad St. Leonhardt in Unterkärnten interessierte er sich für eine Ziehharmoniker. Drei Menschen betraten das Geschäft: Zwei Männer und eine Frau, die ebenfalls mit der Zieharmonika liebäugelten. Stefan Wallner war ihnen bei der Auswahl gerne behilflich, indem er sein musikalisches Talent für die drei Unbekannten zum Besten gab. Als der junge Kärntner mit seinem favorisiertem Instrument zur Kasse ging, traute er seinen Ohren nicht: Die Zieharmonika im Wert von 4600 Euro war bereits bezahlt. Der edle Spender: Red Bull Gründer Didi Mateschitz, der gemeinsam mit Langzeitliebe Marion Feichtner samt Chauffeur an diesem Tag das Musikgeschäft aufsuchte.

Heute feiert Red Bull-Gründer Dietrich Mateschitz seinen 70. Geburtstag: HAPPY BIRTHDAY DIDI !

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