Die schönsten Wanderwege

Michi's Wochenend - Tipp

Die schönsten Wanderwege

Michi Walchhofers Wochenend - Tipp: Ein Ausflug auf die Reitlehenalm – Jausenstation Habersatt.

Leichte Tour:

Michi Walchhofers Wochenend - Tipp:

1) Bauernschlau durch Wind und Wetter Themenwanderweg „Bauernregeln“ - erwandern Sie sich das Wissen unserer Vorfahren auf dem 1. Altenmarkter Bauerregelweg und lernen Sie die bezaubernde Landschaft rund um Altenmarkt - Zauchensee kennen -

Der Themen-Rundweg "Bauernregeln" führt über einen leicht bewaldeten Bergrücken mit herrlichem Blick über den lieblichen Ort Altenmarkt und in Richtung Zauchensee. Er verrät auf 22 Stationen die Wahrheit über Eisheilige und Siebenschläfer, Föhn und Schäfchenwolken. 10 Wetter-Regeln zeigen mittelfristige und monatliche Wetter-Vorhersagen, die an Windeswehen, Donner- und Blitzerscheinungen geknüpft sind, mit Weissagungen aus der Tier- und Pflanzenwelt und modernen Bauernregeln. 12 Stationen beschäftigen sich mit den Los-Tagen. Das sind die Tage des Jahres, deren Wetter nach der volkstümlichen Überlieferung einen Hinweis auf die zukünftige Witterung geben sollte.

So kommen Sie zum Ausgangspunkt des Themenwanderweges „Bauernregeln“:

Zu Fuß starten Sie von der Information (Altenmarkt-Zauchensee Tourismus) über die Hauptstraße zur Stampfergasse, überqueren die Enns, folgen dem Weg Nr. 80 zum Grubgut und biegen in den Schwemmbergweg ein. Von hier gehen Sie der Beschilderung „Reitlehenalm – Jausenstation Habersatt“ nach. Von der Information bis zum Ausgangspunkt des Themen Rundweges, der Köpferkehre, beträgt die Gehzeit ca. 1h.

Mittelschwere Tour:

2) Heinrichalm/Dorfgastein-Biberalm

Über Dorfgastein bzw. Unterberg führen markierte Wanderwege hinauf zur Heinreichalm.
Auf dem Güterweg nach Unterberg geht es hinauf bis zu einer Hütte, von der rechts ein Fußweg weggeht, zum höchsten Punkt dieser Etappe, einem Sattel unterhalb vom Tagkopf. Über ein ausgedehntes Weidegebiet führt der Weg durch die „Saugruam“ zur Präau Hochalm hinunter und weiter auf einen unbefestigten Fahrweg, der bei einer Jagdhütte in eine Forststraße mündet. Diese verläuft rechts, zuerst leicht ansteigend, nach Überquerung des Präaubaches (wasserdichtes Schuhwerk) leicht abfallend bis oberhalb der Wölflalm.
Von dort weiter auf einem holprigen Fußweg, zur Wölflalm hinunter. Der Weg verläuft nun über 3 Almen, durch ein landschaftlich sehr reizvolles Längstal und am Talschluss hinauf zum Wetterkreuz.
Ab der Wölflalm führt der gekennzeichnete Weg über ein Weidegebiet zur Gröbneralm. Über den Luggauer Bach kommen wir zu einem Güterweg, der über die Walchalm beim Talschluss in Serpentinen zu einer Hütte hinaufführt, der ca. 40 Höhenmeter unterhalb dieser endet. Nun folgen wir dem Fußweg hinauf zur Hohen Scharte und zum Wetterkreuz.
Dort angelangt können wir beeindruckende Ausblicke ins Gasteinertal genießen. Von hier geht es hinunter zur neu errichteten Biberalm.

 

Schwere Tour:

3) Ellmaualm-Wagrain (Bergstation Grafenbergbahnen)

Von Großarl aus wird der Ausgangspunkt durch das Ellmautal erreicht.
Die folgende Etappe von der Groß-Ellmaualm zum Sonntagskogel ist großteils ein Höhenweg mit herrlichen Ausblicken zu den Hohen Tauern (Großglockner), Hochkönig und Tennengebirge. Ausgehend von der Groß-Ellmaualm geht es hinüber zur Hennerbichlalm (nicht bew.) wo der Weg etwas steiler bergauf zum Kartörl führt (traumhafter Ausblick zum Hochkönig und zum Tennengebirge). Dieses herrliche Panorama kann man den ganzen Weg hinunter zur Spatalm und weiter zur Kleinwildalm (beide nicht bew.) genießen. Nach der Kleinwildalm beginnt nun ein gleichmäßiger Abstieg zur Großwildalm, weiter auf einem Güterweg hinunter bis zur 3. Serpentine, von der rechts ein Fahrweg zur Karseggalm abzweigt, dem man durch den Fichten-Hochwald folgt. Dieser und der folgende Wegabschnitt zur Unterwandalm bieten Aus- und Einblicke ins Großarltal. Um zur Maurachalm zu gelangen, bietet sich der Forstweg zur Hochbruck-Jagdhütte (nicht bew.) hinunter an und anschließend wieder hinauf zur Muggenfeldalm und Maurachalm. Danach beginnt kontinuierlich der Anstieg zum Sonntagskogel. Auf halbem Weg, zwischen Maurachalm und Sonntagskogel, mündet der Wanderweg von St. Johann/Alpendorf aus ein. Hier beginnt der Anstieg zum Sonntagskogel (Panoramablick), den man nach Süden hin absteigt. An der Abzweigung führt der Weg weiter Richtung Bergstation der Grafenbergbahn Wagrain (Etappenziel/-start).
Zubringer St. Johann/Alpendorf:
Vom Alpendorf erreicht man die Einstiegsstelle des Salzburger Almenweges bequem mit den Alpendorf Bergbahnen und zu Fuß weiter über den Gernkogel und Hirschkogel-Bergsee.
Talfahrt (Nächtigung) nach St. Johann/Alpendorf mit den Alpendorf Bergbahnen oder mit der Grafenbergbahn nach Wagrain. Infos dazu in den entsprechenden Orten.

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