05. Juli 2013 13:59
Ferialjobs
Die schlimmsten Sommerjobs
Oftmals sind die Erwartungen an den ausgesuchten Ferialjob recht groß, doch entsprechen einige so überhaupt nicht den Vorstellungen der Schüler und Schülerinnen.
Die schlimmsten Sommerjobs
© Antenne Salzburg

Viele junge Schüler/innen wollen in den Ferien ein bisschen eigenes Geld verdienen, um sich beispielsweise den Urlaub mit Freunden leisten zu können. Doch die Vorfreude auf den Ferialjob ist meist größer als die tatsächliche Arbeit selbst. Ekliger Arbeitsplatz, lange Schichten und wenig Geld. So manch einer würde sofort wieder kündigen, wenn er das bisschen Taschengeld nicht so dringend nötig hätte. Doch welche Ferialjobs sind nun wirklich so schlimm? Hier kommen die absoluten No-Go’s  in Sachen Sommerjobs:

Müllabfuhr:

Ist zwar gut bezahlt, jedoch herrschen hier nicht die besten Zustände: Gestank von allen Seiten, überquellende Container, Essensreste und schwere Müllsäcke. Dazu kommen noch die Wetterbedingungen, denen man auf dem kleinen Trittbrett am Heck des Müllwagens ausgeliefert ist. Viel Verschnaufpause während der Arbeit bleibt auch nicht, da eine gewisse Anzahl von Müllcontainer in einer gewissen Zeit ausgeleert werden muss.

Fließbandarbeit:

Auch hier heißt es: viel Geld jedoch mühsame Arbeit. Stundenlang verrichtet man hier die gleiche Tätigkeit. Das schlimmste daran: Man steht den ganzen Tag, bewegt sich nicht vom Fleck und führt pausenlos die gleiche Handbewegung aus.

Käserei:

Unbequeme Kleidung (Haarnetz und überdimensionaler Kittel), lautes Tosen der Käsemaschinen und penetranter Käsegeruch, der ein paar Schweißfüßen gleicht.

Schlachthof:

Der Ferialjob in einem Schlachthaus sollte gut überlegt sein. Zwar stimmt auch hier wieder die Bezahlung, doch sollte man mit Fleischstücken in den verschiedensten Größen und Proportionen umgehen können. Das heißt: Mit einem sensiblen Magen kommt man hier nicht weit.

Call Center Agent:

Einerseits beliebt, da es viele Ferialjobangebote in dieser Richtung gibt, andererseits gehasst, da man die meiste Zeit telefonisch abgewiesen wird. Daher heißt es auch bei diesem Ferialjob: Nicht die Nerven verlieren bei dem täglichen Versuch, fremden Menschen ein Produkt zu verkaufen oder sie zum Spenden zu motivieren.