Die Kuss-Mythen im Check

Tag des Kusses

Die Kuss-Mythen im Check

Außergewöhnliche Kuss-Arten

Beim Eskimokuss werden Stirn und Nase sanft gegeneinander gedrückt. Diese Geste soll tiefste Verbundenheit ausdrücken. Entgegen seines Namens stammt diese Kussart ursprünglich aus Neuseeland. Beim Schmetterlingskuss blinzelt man ganz nah an der Haut seines Kusspartners schnell mit den Lidern, sodass die Wimpern wie Schmetterlingsflügel zu kitzeln beginnen. Ein ziemlich ekliger Trend kommt aus Japan: das sogenannte „Eyeball-Licking“. Hierbei leckt man am Augapfel seines Partners.

Küssen ist nicht in allen Ländern erlaubt

Zum Beispiel in Indonesien, Indien, Malaysia oder Russland ist öffentliches oder zu langes Küssen per Gesetz verboten. In China wird öffentliches Küssen zwar nicht bestraft, gern gesehen ist es aber trotzdem nicht. Und in Dubai ist ein britisches Urlauber-Pärchen sogar zu einem Monat Gefängnis verurteilt worden, weil sich die beiden Verliebten in einem Luxusrestaurant auf den Mund geküsst haben sollen.

Küssen ist gesund

Wer sich nur eine Minute küsst, verbrennt ca. 15 Kalorien. Das heißt, wer eine halbe Stunde wild knutscht, verbrennt ganze 450 Kalorien. Zum Vergleich: dafür müsste man über eine halbe Stunde joggen. Und auch die Gesichtsmuskeln werden ordentlich trainiert: gleich 38 davon werden beim Küssen beansprucht.

Wo sind die besten Küsser zuhause?

Wahre Kuss-Könige sind laut einer europäischen Studie die Italiener und die Franzosen. Die Deutschen hingegen haben Aufholbedarf. Sie liegen ganz abgeschlagen am vorletzten Platz. Nur die Schweden küssen noch mieser.

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