Die Kunst des Baum-Kaufens

Fichte oder Tanne:

Die Kunst des Baum-Kaufens

Ohne Weihnachtsbaum ist kein Fest komplett. Christbäume haben eine lange Tradition, die auch heute so beliebt ist wie eh und je.

Man sollte sich bald auf die Suche nach seinem Weihnachtsbaum machen, weil jetzt die Auswahl noch groß ist. Last-Minute-Einkäufe kurz vor dem Fest können oft in einer Enttäuschung enden, wenn nur noch Reste übrig sind.

Clevere Kreuze

Zum Aufstellen hat sich ein Kreuz mit einem Seilzug bewährt. Sie sind nicht nur leicht zu bedienen, sondern bieten den großen Vorteil, dass die Rinde des Stammes nicht abgeschnitzt werden muss. Der Baum nimmt über die Rinde Feuchtigkeit auf. Wenn man Wasser ins Kreuz füllt, dann kann es der Baum über die Rinde aufnehmen, und hält so länger und bleibt länger grün. Ist die Rinde weggeschnitzt, kann der Baum über das Holz keine Feuchtigkeit aufnehmen.

Tanne oder Fichte?

Die Nordmanntanne ist für drinnen zu empfehlen: Sie hält am Längsten und wächst auch am Schönsten. Die heimischen Fichten machen sich draußen besonders gut, zum Beispiel wenn man Beleuchtung aufhängen möchte. Tannen sind außerdem beliebter, weil ihre runden Nadeln nicht so stark stechen wie jene der Fichten. Manche Menschen bekommen von spitzen Fichten-Nadeln sogar einen Ausschlag!

Wie viel darf er kosten?

Die Preisunterschiede zwischen Christbäumen sind enorm. Eine Nordmanntanne kostet generell mehr als eine Fichte, und natürlich spielen Größe und Wuchs eine entscheidende Rolle. Bei einer Nordmanntanne muss man je nach Größe und Qualität zwischen 20 und 65 Euro rechnen. Für Dekorationsbäume mit einer Höhe von drei bis vier Metern muss man 120 bis 150 € berappen. Fichten sind da schon wesentlich billiger:  Kleine Bäume sind schon ab 5 € zu haben, größere kosten von 30 bis 40 €.

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