Die Augengrippe auf dem Vormarsch

Was ihr jetzt wissen müsst

Die Augengrippe auf dem Vormarsch

Diesen Herbst hat uns nicht nur die herkömmliche Grippe im Griff, nein auch die Augengrippe ist auf dem Vormarsch.

Die Symptome sind: geschwollene, gerötete und tränende Augen, wie bei einer normalen Bindehautentzündung, doch bei der Viruserkrankung, durch die Adenoviren hilft kein Antibotikum. Das einzige Mittel gegen die tückische Augegrippe ist aussitzen. Das kann zwei bis drei Wochen dauern.

In der Regel hat die Augengrippe keine Schäden zur Folge aber bei circa einem Viertel der Patienten können Schäden an der Hornhaut entstehen, die sich als Narben deutlich machen.

Vorbeugung

Um gegen eine Ansteckung vorzubeugen, hilft einfaches Händewaschen mit Seife. Um auf Nummer sicher zu gehen kann man noch zusätzlich auf die alkoholische Desinfektion zurückgreifen. Die Infektion erfolgt über die sogenannte Schmierinfektion. Das bedeutet der Träger wischt sich durch die Augen und überträgt somit die Viren auf andere Gegenstände die so weiter gereicht werden.

Präsent ist die Augengrippe das ganze Jahr über zu manchen Zeiten kommt sie aber auch vermehrt vor. Die Adenoviren, der Erreger der Augengrippe ist in der Augenmedizien noch ein schwerer Gegner, aufgrund seiner mysteriösen Eigenschaften. Was auf jeden Fall zu empfehlen ist, bei den ersten Anzeichen den Augenarzt ihres Vertrauens aufsuchen.

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