Der SV Grödig muss sich 3:5 geschlagen geben

Alles andere als langweilig

Der SV Grödig muss sich 3:5 geschlagen geben

Der SV Grödig musste sich in einem dramatischen Spiel gegen Innsbruck am Abend mit 3:5 geschlagen geben. Die Grödiger haben das Spiel mit 8 Spielern beendet. Denn mit Karner, Tschernegg und Leitgeb sahen gleich drei Grödiger die Rote Karte. Auch Trainer Adi Hütter wurde vom Platz geschickt.

Nach einem schwachen Start der Innsbrucker fiel bereits in der 7. Spielminute das erste Tor (Elsneg) zugunsten der Grödiger.  Nachdem man sich vom ersten Schock erholt hatte gelang Vucur mit einem Kopfball (22.) der Ausgleichstreffer. Sebastian Siller musste noch in der ersten Halbzeit vom Platz, wegen Vermutung auf einen Jochbeinbruch. Am Torverhältnis änderte dies jedoch bis zum Halbzeitpfiff nichts.

2. Halbzeit

Nach dem Seitenwechsel ging es nur mehr Schlag auf Schlag. Zum einen folgte ein Tor dem anderen zum anderen gab es eine Flut an Gelben und Roten Karten. Für Wacker traf Schütz in der 50. Spielminute was die Grödiger nur 6 Minuten später mit dem erneuten Ausgleich durch Nutz konterten. Darauf folgte gleich der erste Ausschluss eines Grödigers. Karner provozierte einen Elfmeter (verwandelt durch Hinterseer) und musste den Platz verlassen. Und wieder nur 5 Minuten später erhöhten die Innsbrucker, durch Wallner, auf den Stand von 4:2. Im Aufholversuch ging Grödig hart zur Sache was auch Leitgeb eine Rote bescherte (75.). Trotz der Schwächung auf 9 Mann erkämpfte der frisch eingewechselte Trdina ein weiters Tor für Grödig und verkürzte noch mal auf 4:3. Nachdem in der 80.Minute auch noch Tschernegg vom Platz geschickt wurde schien das Schicksal der Gäste doch besiegelt. Entsprechend machte Wernitznig die Sache in der 88. klar und schoss Wacker zum 5:3. Beim Abpfiff standen nur mehr 8 Grödiger am Platz, selbst Trainer Adi Hütter musste aufgrund von Kritik das Feld räumen und auf der Tribüne Platz nehmen.

Winterkönig

In der Fußballbundesliga steht seit dem Abend auch der Winterkönig fest. Es ist Red Bull Salzburg. Mit einem 2:1 Auswärtssieg gegen den WAC sind die Salzburger vor der Winterpause auch theoretisch nicht mehr einzuholen. Für das Siegestor sorgte Dusan Svento per Kopf.

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