Der Fahrplan steht

Strukturreform Verkehr

Der Fahrplan steht

Die Arbeiten zur Herauslösung der Verkehrssparte aus der Salzburg AG und damit für eine Neuausrichtung von Öffi-Planung und -betrieb haben heute mit der ersten Arbeitssitzung der politischen Steuerungsgruppe begonnen. Bis Ende des Jahres soll die Zielstruktur festgelegt sein.

In der Steuerungsgruppe sind politische Vertreter von Land und Stadt auf breiter Basis vertreten. Für die Landesregierung gehören ihr neben Landeshauptmann Wilfried Haslauer die beiden Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl und Heinrich Schellhorn, Landesrätin Andrea Klambauer sowie Verkehrslandesrat Stefan Schnöll an. Die Landeshauptstadt ist mit Bürgermeister Harald Preuner, Vizebürgermeisterin Barbara Unterkofler und Vizebürgermeister Bernhard Auinger im Gremium vertreten, weiters Martina Berthold von den Grünen und FPÖ-Klubobmann Andreas Reindl.

Haslauer: „Bessere Angebote für die Kunden.“

„Mit der Herauslösung der Sparte Verkehr aus der Salzburg AG in eine Stadt/Land-Gesellschaft möchten wir handlungsfähiger werden, eine stärkere Vernetzung erzielen und noch bessere Angebote für den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel ermöglichen. Heute haben wir dazu in der Steuerungsgruppe den groben Fahrplan und die Zielausrichtung festgelegt. Erfreulicherweise stößt unser Vorhaben auf sehr breite Zustimmung und Unterstützung“, so Landeshauptmann Wilfried Haslauer.

Schnöll: „Land und Stadt planen gemeinsam.“

„Die Öffis müssen sich an den Bedürfnissen der Salzburger orientieren. Dafür braucht es eine gut abgestimmte Verkehrsplanung fürs ganze Bundesland. Unser Ziel ist, dass Stadt und Land künftig den Verkehr gemeinsam planen und organisieren. Mit der Stadt-Land-Verkehrsgesellschaft wollen wir genau das umsetzen und sicherstellen, dass Stadt und Land es in der Hand haben, die Mobilitätswende weiter voranzutreiben“, hält Landesrat Schnöll im Anschluss an die Sitzung fest.

Preuner: „Ziel ist klar, jetzt Rahmenbedingungen klären.“

Für Salzburgs Bürgermeister Harald Preuner liegen die Absicht und die Zielvorstellungen von Stadt und Land nun auf dem Tisch. „Jetzt ist der Weg frei, um die fachlichen, rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen zu klären. Das hat jetzt höchste Priorität“, unterstreicht Preuner.

 

Quelle: Land Salzburg

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