Brooke Shields beim Opernball 2016

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Das war der Opernball 2016

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Das waren die Highlights am 60. Opernball.

Zwei Tage lang wähnte sich Richard Lugner mit seiner Blaue Lagune-Ikone Brooke Shields in vermeintlicher Sicherheit:
handzahme Auftritte bei Autogrammstunde und Do&Co-Dinner. Doch als Shields die Oper betrat, herrschte größerer Zickenalarm als einst bei Paris Hilton (2007) oder Kim Karda­shian (2014).

Lugners letzter Ball?

Lugners Stargast schmiss die Nerven weg und weigerte sich – Pech für Lugner –, über die Feststiege zu defilieren.
Sie drohte sogar mit dem Abgang und sorgte beim ORF-Interview für ­Hysterie.
Lugner, knapp am Herzinfarkt: „Wer weiß, ob ich mir das noch einmal ­antue. Vielleicht ist das ja mein letzter Ball.“

Konkurrenz

Zudem hatte Lugner am Red Carpet mehr als starke Konkurrenz. Denn gerade die launigen Wess-Brüder Arnold und Oskar brachten den größten „Hit“ zum 60. Opernball.
Nach der Absage von Alain Delon jettete Busenwunder Pamela Anderson direkt aus Los Angeles nach Wien. Ihr zweiter Opernball-Auftritt nach 2003.

Abschied

Das Duell der US-Schönheiten war leider das einziges Society-Highlight für die 200 Medienvertreter aus ganz Europa.
Ansonsten stand der 60. Ball im Zeichen des Abschieds: Desirée Treichl-Stürgkh trat ein letztes Mal als Ballmutter auf. Heinz Fischer empfing seine Gäste zum letzten Mal als Bundesprä­sident.
Und Lugner denkt nach …

Opernball 2016: Die schönsten Bilder

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