Wettbewerb entschieden

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Das neue moderne Wahrzeichen für die Stadt Salzburg?

Am Freitag, 05. 10. 2012 wurde der Entwurf für das neue Paracelsusbad  von Heinz Schaden und Angehörigen des Stadtrates präsentiert. Es gewann der mutige Entwurf der Berliner Architekten Heike Matcha und Günther Barciz..

Die Becken liegen auf vier Ebenen und ragen wie Balkone in den vom Erdgeschoß bis zum Glasdach offenen Raum. Ein Cafe auf der Dachterrasse, Sauna und ein Außenbecken sind im obersten Stock geplant, so erläuterte Johann Padutsch (Bürgerliste) den Entwurf.

Es wurden 64 Projekte eingereicht, und fünf kamen in die nähere Auswahl. „Das Unmögliche möglich machen“ sagte Architektin Ursula Spannberger die in der Jury saß. Der Entwurf habe von Anfang an ins Auge gestochen.

Im kommenden Jahr wird das Paracelsusbad abgerissen. Das alte Kurhaus hält seinen Betrieb aufrecht, sagte Vizebürgermeister Harald Preuner (V). Danach erfolgt der Abriss des Kurhauses, um dann mit der Fertigstellung des Bades zu beginnen. Baubeginn wird im Jahr 2014 sein, so Bürgermeister Schaden.

Eckdaten des neuen Paracelsusbades

Nutzfläche:
Bäderbereich 4.500 qm
Gastro/Café 170 qm
Sauna 900 qm
Kurhaus 3.000 qm
Bürobereich 2.300 qm

Wasserflächen:
Eltern-Kind-Bereich 40 qm
65 m Rutsche 20 qm
1 & 3 m Sprungbrett 100 qm
Familienbecken 240 qm
Lehrschwimmbecken 100 qm
Schwimmer (4 Bahnen) 250 qm
Außenbecken 100 qm

Diashow Entwurf Paracelsusbad

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