Das Duell um die Spitze

EU Wahl

Das Duell um die Spitze

Platz drei wird wohl an die FPÖ gehen und um Platz vier kämpfen die Grünen mit den Neos.
Für die Kleinparteien wird es wohl keinen Sitz in Straßburg geben. Man benötigt aufgrund der Wahlarithmetik knapp fünf Prozent. Laut Gesetz braucht man für ein EU--Mandat vier Prozent. Am ehesten würde das Wahlbündnis "Europa Anders" (bestehend aus KPÖ, Piraten und der Partei "Der Wandel") Einzug nehmen.

Knappes Rennen

Die SPÖ mit Spitzenkandidat Eugen Freund und die ÖVP mit Spitzenkandidat Othmar Karas pendeln seit den Erhebungen im Februar zwischen 21 und 26 Prozent. Es wird ein sehr knappes Ergebnis werden, lag doch die ÖVP bei den letzten Umfragen vom 15. Mai bei 26 Prozent und die SPÖ bei 21 Prozent. Die Positionen der ÖVP und der SPÖ wechseln im Bezug auf die Prozentzahl.

FPÖ leicht abgefallen

Bei der FPÖ kann man eine leichte Tendenz nach unten sehen. Nach Umfragen im März lag die Partei noch bei etwa 22 Prozent, während sie jetzt im April auf rund 20 Prozent abgefallen ist. Es könnte durchaus möglich sein, dass die Auseinandersetzungen um den ehemaligen Spitzenkandidaten Andreas Mölzer Einfluss auf die Wählerstimmen nimmt.

Grüne und Neos

Um Platz vier kämpfen die beiden Parteien Grüne und Neos. Hier ist scheinbar noch alles offen, die Parteien bewegen sich zwischen 10 und 16 Prozent. Umfragen im Mai zeigen, dass die Grünen ganz knapp vorne liegen.

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