Das ändert sich 2018

Was ist neu?

Das ändert sich 2018

Elektronisches Bewilligungs- und Antragsservice

Im neuen Jahr ist es vorbei mit der Zettelwirtschaft beim Arzt: und zwar gibt’s ab 2018 das sogenannte elektronische Bewilligungs- und Antragsservice, kurz eBS, mit dem dann verordnete und ausgegebene Medikamente elektronisch abrufbar sind. Patienten müssen also nur noch die E-Card dabei haben.

Digitale Vignette

Ebenfalls Schluss ist – wenn man will - mit der Klebevignette. Stattdessen gibt’s jetzt als Alternative die digitale Vignette, die man über das Mautsystem der ASFINAG online kaufen kann. Der einzige Haken: aufgrund des Rücktrittsrechts bei Online-Käufen gilt die digitale Vignette erst am 18. Tag nach dem Kauf. Außerdem müssen Autofahrer ab 2018 um 1 % mehr für die Vignette auf den Tisch legen, sie kostet dann nämlich 87,30 Euro.

Neuerungen beim Rauchverbot

Das Rauchverbot in der Gastronomie ist zwar jetzt doch noch gekippt worden, aber 2 Sachen sind trotzdem fix: das generelle Rauchverbot für unter 18 Jährige und das Rauchverbot im Auto, wenn Kinder mitfahren. Damit ist Österreich jetzt das 6. Land in der EU, in dem diese „Don´t drive and Smoke“ Regelung gilt.

Pflegeregress-Abschaffung

Die Abschaffung des Pflegeregresses war im vergangenen Jahr immer wieder Zündstoff für Diskussionen – ab 1. Jänner ist es jetzt aber künftig verboten, auf das Vermögen von Personen, die in stationären Pflegeeinrichtungen betreut werden, zurückzugreifen.

Abschaffung 500er-Schein

Und wo wir schon beim Thema Vermögen sind: in Zukunft wird der 500 Euro-Schein nicht mehr gedruckt und ab Ende des Jahres dann auch nicht mehr ausgegeben.

Mehr Mannschaften in Fußball-Bundesliga

Und auch Sportfans müssen sich auf was Neues einstellen, denn in der Österreichischen Fußball-Bundesliga spielen ab Sommer 12 anstatt 10 Mannschaften.

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