Bürgermeister unterbezahlt

Salzburg

Bürgermeister unterbezahlt

Bürgermeister zu sein, ist ein Knochenjob. Heißt es zumindest von Seiten der Salzburger Bürgermeister. Der Salzburger Gemeindeverband hat sich deshalb kürzlich auch über eine Gehaltsreform beraten.

Termin beim Landeshauptmann

Der Salzburger Gemeindeverband wird seine Forderung schon Anfang September bei Landeshauptmann Wilfried Haslauer einbringen. Konkret schlägt der Salzburger Gemeindeverband vor, die unterste Stufe in der Bezugstabelle zu streichen. Dadurch sollen die Bürgermeister in den kleinen Gemeinden mehr verdienen.

Weitere Vorschläge

Neben dem Vorschlag "Streichung der untersten Stufe in der Bezugtabelle" wäre eine weiter Alternative, die Entlohnung der Bürgermeister von den Nächtigungszahlen abhängig zu machen. Bisher wird ja die Einwohnerzahl für die Gehaltseinstufung herangezogen. Auch durch diese Maßnahme könnten die Bürgermeister kleinerer Gemeinden profitieren.

Und schlussendlich gibt es auch den Vorschlag, die Einstufung von der Dauer der Funktionsperiode abhängig zu machen. Ein Bürgermeister in der zweiten Amtsperiode soll dann etwa 15% mehr, einer in der dritten schon um 25% mehr verdienen.

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