Aufatmen in Rußbach

Behelfsbrücke zeitweise offen

Aufatmen in Rußbach

Starke Regenfälle haben dort ja die Neuhausbrücke regelrecht weggerissen. Seit dem war Rußbach von Salzburg aus nicht erreichbar, nur über lange Umwege. Das Bundesheer hat in Rekordzeit von sechs Tage eine 40 Meter lange Behelfsbrücke errichtet. Ein außergewöhnlicher Einsatz, sagt Kompaniekommandant Markus Freineck: „Es war eine Herausforderung, weil es begonnen hat mit dem Transport von Material und Gerät aus der Schwarzenbergkaserne. Es ist zum Teil eine Sissyfußarbeit, weil über 5.000 Schrauben verbaut worden sind, und jede muss per Hand und Schlagschrauber angezogen werden.“

Seit heute 4 Uhr 30 können Anrainer in Rußbach die Brücke benützen, allerdings nur bis 7 Uhr und dann wieder von 17 bis 19 Uhr 30. Für Linienbusse bleibt die Verbindung tagsüber aber offen.

Noch viel zu tun entlang der B166

Die Pioniere des Österreichischen Bundesheeres haben zwar ihren Teil der Arbeiten an der Behelfsbrücke zwischen Rußbach und Abtenau erledigt und rücken ab, doch es bleibt noch viel zu tun, um die Verbindung wieder komplett für den Verkehr frei geben zu können. Das Team der Straßenmeisterei Tennengau rund um Leiter Johann Steiger arbeitet mit Hochdruck.

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