Amadeus Music Award 2015

And the Amadeus goes to…

Amadeus Music Award 2015

Die große Gewinnerin des Abends war wohl die Kunstfigur Conchita Wurst. Dort wo sie nominiert war gewann sie auch. Somit gingen die Preise für die Künstlerin des Jahres, den Song des Jahres (Raise like a Phoenix) und das Video des Jahres (Heros) an die Siegerin des letztjährigen Song Contests.

Mal wieder kleiner Eklat

Andreas Gabalier, oder auch der Volks Rock’n Roller schaffte es auch diesmal wieder. Zum einen räumte er einen Award als bester Live Act ab, zum anderen gab es wieder einen Seitenhieb plus Buhrufen. Laut Gabalier habe man es ja mittlerweile schwer „wenn man als Manderl noch auf Weiberl steht“.

Lebenswerk und posthum Ehrung

Arik Brauer kassierte den Preis für sein Lebenswerk als Künstler, während der kürzlich verstorbene Udo Jürgens posthum den Preis als bester Künstler des Jahres abräumte.

Das Album des Jahres sicherte sich Julian Le Play, die Band mit dem wohl längstem Namen der Veranstaltung, die „Bloodsucking Zombies from Outer Space“ schnappten sich den Award in der Rubrik Hard & Heavy. Klangkarussell bedankte sich für den Preis in der Kategorie „Best Engineerd“ während die Tagträumer als beste Band des Jahres ausgezeichnet wurden. Die Salzburger Olympique gingen leider leer aus. In der Rubrik Best Alternative konnte Wanda das Rennen um die Auszeichnung für sich entscheiden.

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