Alaba soll mit Juve einig sein

Brisanter Bericht

Alaba soll mit Juve einig sein

Bleibt er oder geht er? In der endlosen Diskussion um David Alabas sportliche Zukunft gibt es nun die nächste Überraschung. Der bereits von mehreren Wochen aufgegriffene Alaba-Wechsel nach Italien könnte nun doch fix sein. Demnach soll Alaba den FC Bayern verlassen und bei Juventus anheuern. Zwischen ÖFB-Star David Alaba und seinen Bayern waren die Fronten zuletzt verhärtet. Etwaige Gespräche über eine Vertragsverlängerung liegen momentan auf Eis. Das Münchner Angebot (4 Jahre und 11 Mio. Grundgehalt sowie bis zu 6 Mio. Prämien) war Alabas Seite bisweilen nicht genug.
 
 

Wechsel nach Italien?

Zuletzt gingen Beobachter jedoch eher von einer Vertragsverlängerung aus. Nun könnte es für Alaba doch zum Wechsel nach Italien kommen. Wie die italienische Mediengruppe Mediaset berichtet, soll sich der ÖFB-Star bereits mit Juventus Turin auf einen Transfer geeinigt haben. Wie am Montagabend berichtet wurde, sei Italiens Fußball-Serienmeister "in guten Verhandlungen" mit dem Profi von Bayern München und dessen Beratern. Dieser könnte entweder im Frühjahr erfolgen, sodass die Bayern noch eine Ablöse kassieren würden, oder im kommenden Sommer über die Bühne gehen. Dann könnte Alaba ablösefrei zu Juve wechseln und beim Ronaldo-Klub unterschreiben. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es nicht. 

"Sport-Mediaset" führte dahingehend die guten Verbindungen von Juventus zu den Bayern an. So holten die Münchner unlängst Douglas Costa leihweise von der "Alten Dame". Eine Übereinkunft, wonach Alaba schon zu Beginn des kommenden Jahres zu Juve wechseln könne, sei dadurch wahrscheinlicher. Der Verteidiger könnte das Problem der Mannschaft auf der linken Außenbahn lösen. Der Österreicher sei insgesamt einer der flexibelsten Spieler in Europa, hieß es. Zuletzt berichtete schon "Tuttosport", dass Alaba bei der "Alten Dame" ein hohes Standing genießt.

Bei der Nationalmannschaft sagte der Österreicher noch zum Thema Verlängerung: "Ich fühle mich in München sehr wohl, es ist schon seit zwölf Jahren meine Heimat. Dort durfte ich sehr schöne Momente erleben." Der deutsche Rekordmeister war bislang nicht bereit, das Vertragsangebot aufzustocken. Man will das Gehaltsgefüge nicht zerstören, heißt es.
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