Skigebiete unter Druck

Kein Winter

Skigebiete unter Druck

Strahlender Sonnenschein, bis zu vier Grad plus in 2.000 Meter Höhe und kein Neuschnee in Sicht: Das derzeitige Hochdruckwetter lässt zwar Winterhasser aufatmen, die Skigebiete aber geraten immer mehr unter Druck.

Denn gerade den heutigen Feiertag und den gestrigen Fenstertag wollten viele Österreicher auf den Skipisten verbringen. Doch vielerorts lässt die aktuelle Schneedecke ziemlich zu wünschen übrig.

Beispiel Fieberbrunn: Auf bis zu fünf Grad kletterten hier gestern Mittag wieder die Temperaturen auf 1.650 Metern. Zwar ist die Abfahrt bis ins Tal möglich, allerdings teilweise nur auf einem Mini-Schneestreifen (siehe Foto).

Kitzbühel: Erst ein Drittel aller Lifte sind geöffnet

Ganz ähnlich ist die Situation auch in Zauchensee (Salzburg): Am Berg liegen 40 Zentimeter Schnee, ganze Hänge sind aber noch grün und nur teilweise beschneit (siehe oben).

Auch das Kitzbüheler Horn ist Anfang Dezember noch fast völlig grün. Erst ein Drittel aller Lifte ist im Skigebiet Kitzbühel-Kirchberg geöffnet.

Neuschnee ist keiner in Sicht, sagen Meteorologen

Wenig Hoffnung machen auch die Wetterexperten: „In den nächsten zehn Tagen ist in Österreich nicht mit nennenswerten Neuschneemengen zu rechnen“, sagt Thomas Turecek von der ZAMG.

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