Schörghofer baut auf

Ski alpin:

Schörghofer baut auf "Comeback"

Mit Startnummer eins "pflügte" der Salzburger damals bei Neuschnee und dichtem Nebel durch den Kurs am Rettenbachferner, am Ende blieben Platz 52, ein verpasstes Finale und viel Ärger. Zumindest eines kann dem Team-Weltmeister von Schladming 2013 nicht mehr passieren. Schörghofer ist im Riesentorlauf aus der Topgruppe gefallen und kann damit diesen Sonntag nicht mehr die Eins auf der Brust haben.

"Das einzige, das mir heute gefehlt hat, war ein rotes Blinklicht am Schädel", hatte Schörghofer vor einem Jahr noch geflucht. Der Ärger darüber ist verflogen, auch wenn es damals auch ein misslungener Start in einen insgesamt schwierigen WM-Winter gewesen war. Der Weltklasse-Riesentorläufer hatte mit den heiklen, neuen Skiern lange seine liebe Not gehabt.

Doch Schörghofer hat sich zurückgekämpft, so gesehen hofft auch der Filzmooser auf ein "Comeback".

Vorbereitet hat sich Schörghofer optimal. "Ich habe alles getan, habe Fortschritte gemacht und mich viel besser an das Material mit den neuen Abmessungen gewöhnt. Man kommt halt schon besser damit zurecht, wenn man es ein ganzes Jahr an den Beinen hatte", versichert der Rennläufer, dass er mit den längeren und schmäleren Latten nun endlich gut zurecht kommt. "Mir taugt's deshalb voll, ich bin total relaxed. Im Vorjahr war da doch eine gewisse Ungewissheit."

Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen und auch diesbezüglich schaut es angesichts der Schönwetter-Prophezeiungen gut aus für den Salzburger.

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