Salzburgs Seilbahnen kämpfen um Nachwuchs

Schulen bleiben aus

Salzburgs Seilbahnen kämpfen um Nachwuchs

Ob die Salzburger Seilbahnunternehmen nach der heurigen Skisaison wieder ein Umsatzplus schreiben können, ist fraglich. Damit auf den Skipisten aber auch in Zukunft was los ist, braucht es junge, motivierte und begeisterte Skifahrer – von ihnen hängt quasi das Überleben der Skigebiete ab.

Eine Skifahrt, die ist lustig, eine Skifahrt die ist schön – und das erkennt man am besten im Schulskikurs. Aber was, wenn die Schulen kein Geld mehr an Schulskikursen haben? Dann droht die große Pleite.

Klare Nummer eins

Mit 45% Marktanteil sind im Bundesland Salzburg immer noch die Jugendgästehäuser klare Marktführer. Ob das auch künftig so bleibt, ist allerdings fraglich. Auf gesetzlicher Ebene lässt sich ein verpflichtender Schulskikurs nicht durchbringen. Es müssen andere Maßnahmen gesetzt werden.

Der Sprecher der Seilbahnen, Ferdinand Eder, will die Lehrer einbeziehen und sie motivieren. Früher ging das durch die Schnuppertage für Schulen – aufgrund des Anfütterungsgesetzes ist das aber nicht mehr so einfach.

Solche Schnuppertage für interessierte Lehrer müssen künftig aber von der Direktion als Dienstreise genehmigt werden. Ob das zu Umsatzeinbußen führt, wird sich zeigen.

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