Richtige Entsorgung des Hundesackerls

Hundebesitzer aufgepasst

Richtige Entsorgung des Hundesackerls

Jeder Hundebesitzer kennt das: Man ist mit dem Vierbeiner unterwegs, der verrichtet sein Geschäft und ordnungsgemäß lässt man das Häuferl in einem der dafür bestimmten Sackerl verschwinden. Doch niemand will das gefüllte Hundesackerl all zu lange mit sich herumtragen, daher wandert der Müll oft in der nächstbesten Mülltonne am Weg.

Doch genau hier sollte man aufpassen. Das Hundesackerl gehört unbedingt in die Restabfalltonne, nicht in die Biotonne, wie viele Menschen glauben. Hundekot ist nämlich grundsätzlich biologisch abbaubar, allerdings befinden sich darin Keime und Bakterien, die sich dadurch ausbreiten können. "Es besteht Infektionsgefahr, wenn man Sackerl im Bioabfall entsorgt. Hundekot im Hundesackerl gehört in die Restabfalltonne.", bestätigt auch Dr. Walter Galehr vom Recyclinghof Salzburg. Abgesehen vom Hundekot gehören auch die Kunststoffsackerl nicht in den Biomüll. Es gibt zwar auch biologisch abbaubare Sackerl, aber die, die man an den 120 Sackerlstationen in Salzburg bekommt, sind herkömmliche Kunststoffsackerl, die in den Restmüll gehören, so Galehr.

Übrigens darf das Sackerl auch nur in den öffentlichen Mülleimern, oder in der eigenen Tonne entsorgt werden. Wer das Hundesackerl in eine fremde Tonne, etwa in die des Nachbarn wirft, macht sich rein theoretisch sogar strafbar.

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