Radstadt mit Petition gegen Lärm

Bis 15. November

Radstadt mit Petition gegen Lärm

Radstadts Bürgermeister Josef Tagwercher steigt auf die Barrikaden. Nachdem in den 90er Jahren erstmals Pläne vorlagen, die sich für eine Einhausung bzw. Tunnellösung der Umfahrung aussprachen und mit einem Kostenpunkt von 100 Mio Schilling im Verkehrsministerium an Dritter Stelle gereiht wurden, dies jedoch, nachdem die Verwaltungshoheit von Bundessstraßen auf das Land übertragen wurde, vergessen wurde, reicht es den Betroffenen. Mittels einer Petition bis 15. November, versucht Radstadt nun der Lärmhölle zu entgehen.

Demonstration vorstellbar

Mindestens 1000 Unterschriften will der Bürgermeister sammeln um somit auch landespolitisch vorständig zu werden. Mit rund 3200 Wahlberechtigten, inklusive der Jüngeren (immerhin geht es um ihre Zukunft) erhofft sich der Bürgermeister die nötigen Unterschriften, um eine Delegation im Chiemseehof vorständig werden zu lassen. Sollte man sich nicht einigen können, denkt Vizebürgermeister auch an eine Demonstration. Eine Blockade der Autobahn oder Umfahrungsstrasse wär für ihn durchaus vorstellbar.

Land sieht keine Chance

Wie andere Medien berichten, sie Landesrat Hans Mayr derzeit keine Chance für die Umsetzung des Prjekts, da zuwenig Geld vorhanden sei. Man könne lediglich den bestehenden Lämrschutz verbessern.

Wir haben den Test gemacht!

Wie laut ist es wirklich? Wieviel Dezibel müssen die Einwohner ertragen?

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