Pokébälle in Maria Plain

Was hat es mit dem Mysterium auf sich?

Pokébälle in Maria Plain

Zwei Bälle – in der Mitte geteilt, die eine Seite rot, die andere Weiß – findet man in der Wahlfahrtskirche Maria Plain. Umgeben sind sie von kunstvoll gestalteten Figuren, welche auf einem silbernen Gitter stehen. Als unwissender Tourist kann man dabei schon auf die Idee kommen, dass es sich bei den Kugeln um Pokébälle handelt. Doch Pater Rupert, Pfarrer in Maria Plain, hat das Mysterium aufgeklärt: Die Bälle sind Teile des Wappens von Fürsterzbischof Maximilian Gandolf, Graf von Kuenburg. Er ließ die die Kirche zwischen 1671 und 1674 erbauen und das Gitter als Danksagung zur Befreiung Wiens errichten. Wie damals üblich wurde darauf dann das Wappen des Bauherrn platziert, welches eben diese Kugeln beinhaltet. Der Versuch mit den Bällen ein neues Pokémon zu ergattern ist also vergebens.

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