Niederlage für LASK

Umstrittener Elfmeter

Niederlage für LASK

Das Linzer Stadion war ausverkauft – 14.000 Zuschauer fieberten mit. Mit seinem mittlerweile traditionellen Anstoßangriff startete der LASK das Spiel gestern und kam so gleich zu seiner ersten Chance – Reinhold Ranftl konnte den Ball aber aus aussichtsreicher Position nicht in das Tor bekommen. Vier Minuten später vergaben die Linzer die nächste Chance: James Holland köpfelte an die Außenstange nach einer Ecke von Peter Michorl.

Umstrittenes Tor

In der zehnten Minute wurde dann das erste und einzige Tor geschossen: Hans Vanaken traf vom Elfmeterpunkt sicher ins linke Eck. Grund für den Elfmeter war ein Foul von LASK-Kapitän Gernot Trauner an den Stürmer Lois Openda. Der polnische Schiedsrichter Szymon Marciniak entschied sich sofort für einen Elfmeter, weshalb sich der Video Assistant Referee einschaltete. Das Tor war sehr umstritten, denn der Videoschiedsrichter kontrollierte die Entscheidung und befand sie trotz einer Abseitsstellung des Gefoulten für korrekt.

In der zweiten Spielhälfte sorgten die Belgier zunehmend für Druck, ein zweites Tor konnte jedoch verhindert werden. Am kommenden Mittwoch findet das Rückspiel um den Einzug in die Gruppenphase der Königsklasse im Jan-Breydel-Stadion statt.

Unter den LASK-Spielern sind auch drei Salzburger: Alexander Schlager, Thomas Goiginger und Philipp Wiesinger.

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