Nach E-Bikes kommen nun E-Kinderwägen

Kuriose Neuheit am Markt

Nach E-Bikes kommen nun E-Kinderwägen

Die Idee hinter diesem Typ: Eltern sollen beim Schieben nicht mehr so viel Kraft aufwenden müssen. Im Haltegriff erkennen Drucksensoren den Kraftaufwand automatisch und schalten selbstständig den Antrieb auf maximal sechs km/h zu. Der Akku in der Hinterachse speist den Motor je nach Belastung mit Energie für etwa acht Kilometer. Dass die Elektrik-Unterstützung nur eine gewisse Weite erreicht, sollte man bei einer „Ausfahrt“ mit dem Kinderwagen beachten und einplanen, sagt ARBÖ-Expertin Renate Eschenlohr. Was man nicht übersehen darf, ist, so Eschenlohr:

"Elektrounterstützte Kinderwägen haben natürlich Vor- und Nachteile. Die Vorteile sind ganz klar: Wenn man zum Beispiel über längere Strecken unterwegs ist oder bergauf schieben muss, ist er durch die Elektrounterstützung angenehmer und leichter zu schieben. Andererseits muss man natürllich auch bedenken dass die Elektrounterstützung nur eine gewisse Weite erreicht. Man sollte also im Vorhinein planen und gut beachten."

Es gilt zudem zu bedenken, dass durch das Aufladen der Batterie für diesen Typ der Stromverbrauch etwas steigt und E-Kinderwägen etwas teurer sind als „normale Modelle“. Aus Sicht des ARBÖ ist es auch wichtig, sich bewusst zu sein, dass der Kinderwagen beim Bergabfahren mit-bremst. Eine unterstützte Bremswirkung ist also vorhanden.
 

Diesen Artikel teilen:
Jetzt spielt AMERICAN AUTHORS BEST DAY OF MY LIFE
Nächster Song GEORGE EZRA / HOLD MY GIRL

Fotoalbum 1 / 28

Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum