Mord in Zell am See

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Mord in Zell am See

Im Verlauf des 23. und 24. Dezember 2018 gelang es der Polizei Salzburg aufgrund von Erkenntnissen aus dem sogenannten "digitalen Fußabdruck" des 20-jährigen Mordopfers vom 20. Oktober 2018 in Zell am See, einen 17-jährigen Pinzgauer als Tatverdächtigen festzunehmen. Im Besitz des 17-Jährigen aus dem Bekanntenkreis des Mordopfers stellten die Polizisten zwei zu Schusswaffen umgebaute Schreckschusspistolen sicher.

Die waffentechnische Überprüfung beim Bundeskriminalamt ergab vorab eine höchstwahrscheinliche Übereinstimmung mit den am Tatort des Mordes und im Zuge der Obduktion sichergestellten Spuren. Eine persönliche Verantwortung des Tatverdächtigen zum Sachverhalt gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Aufgrund der Faktenlage ordnete die Staatsanwaltschaft Salzburg die Überstellung des festgenommenen 17-jährigen Pinzgauers in die Justizanstalt Salzburg an. Der Journalrichter des Landesgerichts Salzburg hat am 26.12.2018 über den Beschuldigten auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Untersuchungshaft wegen des Verdachtes des Mordes verhängt.

Die weiteren Ermittlungen erstrecken sich nunmehr auf die Überprüfungen und Auswertungen der gewonnenen Erkenntnisse sowie Vernehmungen des Tatverdächtigen, etwaiger Zeugen und Auskunftspersonen. Sobald es kriminaltaktisch möglich ist, alle Fakten überprüft und die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen sind, ergeht eine abschließende Presseinformation des Landeskriminalamtes gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Salzburg.

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