Leuchtende Kinderaugen beim Laternenfest

St. Martin am Tennengebirge

Leuchtende Kinderaugen beim Laternenfest

Das Martinsfest in St. Martin am Tennengebirge: Der Feiertag für den Namenspatron des kleinen Ortes im Tennengau wird natürlich ganz speziell gefeiert. Nach dem Einzug der Dunkelheit kehrt eine ganz besondere Stimmung in St. Martin ein. Zuerst trafen sich die Kindergarten und Volksschulkinder um eine Szene aus Martins Leben darzustellen: Es ist die Geschichte, als Martin in einer kalten Nacht einem Bettler begegnet und ihm aus Mitleid ein Stück von seinem Mantel abschneidet.

Ich gehe mit meiner Laterne

Nach der Aufführung ging es dann mit den bekannten Martinsliedern „Laterne, Laterne“ und „Ich geh’ mit meiner Laterne“ durch den gesamten Ort. Stolz trugen die Kleinen ihre selbst gebastelten Laternen, die sie in den letzten Wochen in mühevoller Arbeit im Kindergarten und in der Schule hergestellt haben, vor sich her. Auch die Eltern waren natürlich sehr stolz auf ihre Sprösslinge, und machten fleißig Fotos für das Familienalbum.

Zwergpony spielte eine wichtige Rolle

Zwergpony Moritz machte als Anführer des Laternenumzuges ebenfalls gute Figur. Die Streicheleinheiten im Anschluss waren die Belohnung für das wackere Pony.

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