05. Februar 2013 13:54
Horrorsturz von Lindsey Vonn
Kritik an Rennleitung
Die Ski-WM ist für die US-Amerikanerin Lindsey Vonn nach dem Horror-Sturz gelaufen nun steht die Rennleitung unter Beschuss.
Kritik an Rennleitung
© oe24

Das Auftaktrennen der alpinen Ski-WM in Schladming hat gestern wegen Nebel mit dreieinhalb Stunden Verspätung doch noch begonnen.
Die Slowenin Tina Maze hat sich die Goldene geholt vor der Schweizerin Lara Gut und der US-Amerikanerin Julia Mancuso.
Die ÖSV-Damen rund um Anna Fenninger sind schwer geschlagen. Als Mitfavoritin gehandelt, ist Fenninger an einem Tor vorbeigefahren und ausgeschieden.
Beste Österreicherin ist die Pongauerin Andrea Fischbacher als Neunte.

Horrorsturz von Lindsey

Überschattet wurde der Super G vom Sturz von US-Mitfavoritin Lindsey Vonn. Die Weltmeisterschaft 2013 in Schladming ist für  Vonn nach 45 Fahrsekunden zu Ende gewesen. Vonn war beim WM-Auftakt im Super-G schwer gestürzt und hatte sich dabei eine äußerst komplexe Verletzung im rechten Knie und zudem einen Bruch des Schienbeinkopfes zugezogen. Die WM ist für Vonn damit ebenso vorbei wie die gesamte Saison, die schon bisher unglücklich verlaufen war.

Kritik an Rennleitung

Nach dem Chaos beim gestrigen WM-Auftakt hagelt es Kritik an der Rennleitung. Der Damen-Super G ist ja nach 13-maliger Verschiebung wegen des Wetters doch durchgeboxt worden. Das Rennen hätte nach den wetterbedingten Verschiebungen so nicht stattfinden dürfen, so die Kritik.